BR-Documents : art. 19772 /de
Metadaten
[modifier | modifier le wikicode]- Anzeigername : BR 197 d 72
- Artikelnummer : 19772
- Ordner / Sprache : Deutsch
- Sprach-Tag : #Deutsch
- Original-PDF :
BR-Documents/Deutsch/BR-Dokumente 176-200/BR-Dokumente 197 d 72/BR 197 d 72.pdf
Contenu
[modifier | modifier le wikicode][p.1]
Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets
BR 197 d/72
[modifier | modifier le wikicode]Travaux Préparatoires EPÜ 1973
[modifier | modifier le wikicode]Hinweis:
[modifier | modifier le wikicode]Die Dokumente zu den Travaux Préparatoires EPÜ 1973 stellen lediglich ein internes Arbeitsmittel der Direktion Patentrecht im Europäischen Patentamt dar. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit der Dokumente kann daher nicht übernommen werden.
[p.2]
__________
__________
__________
__________
__________
__________
__________
__________
__________
__________
__________
__________
__________
__________
__________
[p.3]
REGIERUNGSKONFERENZ UEBER DIE EINFUEHRUNG EINES EUROPAEISCHEN PATENTERTEILUNGSVERFAHRENS
Brüssel, den 24. Mai 1972 BR/197/72
- Sekretariat -
BERICHT
[modifier | modifier le wikicode]der
ARBEITSGRUPPE IV
[modifier | modifier le wikicode]UEBER DIE FINANZIERUNG DES EUROPAEISCHEN PATENTAMTS (EPA)
[modifier | modifier le wikicode]BR/197 d/72 zat/JA/bh
[p.4]
C
[p.5]
REGIERUNGSKONFERENZ UEBER DIE EINFUEHRUNG EINES EUROPAEISCHEN PATENTERTEILUNGSVERFAHRENS
Brüssel, den 24. Mai 1972 BR/197/72
- Sekretariat -
BERICHT
[modifier | modifier le wikicode]der
ARBEITSGRUPPE IV
[modifier | modifier le wikicode]UEBER DIE FINANZIERUNG DES EUROPAEISCHEN PATENTAMTS (EPA)
[modifier | modifier le wikicode]BR/197 d/72 zat/JA/bh
[p.6]
)
[p.7]
BERICHT DER ARBEITSGRUPPE IV
[modifier | modifier le wikicode]UEBER DIE FINANZIERUNG
[modifier | modifier le wikicode]DES EUROPÄISCHEN PATENTAMTS (EPA)
[modifier | modifier le wikicode]BR/197 d/72 zat/JA/bh
[p.8]
C
C
[p.9]
- 1 -
1. EINLEITUNG
[modifier | modifier le wikicode]Die Arbeitsgruppe IV hat entsprechend den Weisungen, die ihr auf der 4. und 5. Tagung der Regierungskonferenz erteilt wurden, den Bericht vom 16. November 1970 mit den dazugehörigen Anlagen (Dok. BR/57/70) überprüft, um diese Texte mit dem Wortlaut des Uebereinkommensentwurfs, wie er sich aus der 5. Tagung der Regierungskonferenz ergeben hat, in Einklang zu bringen.
Der vorliegende Bericht trägt entsprechend den von der Konferenz bzw. der Arbeitsgruppe selbst gefassten Beschlüssen folgendem Rechnung:
i) Es wird davon ausgegangen, dass die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) aus 10 Staaten besteht, nämlich:
Belgien, Bundesrepublik Deutschland, Dänemark, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen und Vereinigtes Königreich
ii) Es wird angenommen, dass die Kapazität des Europäischen Patentamts (EPA) in bezug auf die technischen Prüfungen schrittweise ausgeweitet wird, und zwar von 0 % im 1. Jahr auf 25 % im 2., 50 % im 3., 75 % im 4. und 100 % im 5. Jahr.
BR/197 d/72 zat/JM/rh
.../...
[p.10]
- 2 -
iii) Die Anmelde- oder Benennungsgebühr wird nicht erstattet, wenn bei Anmeldungen, die während der Aufbauzeit vom EPA nicht geprüft werden können, das nationale Verfahren ange- wandt wird.
iv) Eine Rechnungseinheit (RE) entspricht 100 bfrs.
v) Die EWG wird in jeder europäischen Patentanmeldung be- nannt, und in jeder Anmeldung wird ein anderer Staat be- nannt.
vi) Die besonderen Finanzbeiträge der Staaten müssten zusammen mit Zinsen zu einer angenommenen Zinssatz von 4 %, der für alle Staaten einheitlich wäre, innerhalb von etwa 30 Jahren nach Aufnahme der Tätigkeit des EPA zurückgezahlt werden. Bei der Erhebung der zur Erreichung dieses Ziels erforder- lichen Gebühren müssen Erhöhungen der Anmeldegebühr niedriger ausfallen als bei anderen Gebühren, da die Prüfung, für die diese Gebühr erhoben wird, weniger umfangreich ist als ursprünglich angenommen wurde.
BR/197 d/72 zat/JM/rh
.../...
[p.11]
- 3 -
vii) Bei den Gehältern wird der einstweilige Standpunkt der Arbeitsgruppe II zu den steuerlichen Vorrechten (Stand vom Februar 1972) zugrunde gelegt.
viii) Der Beitrag Liechtensteins bleibt bei den Berechnungen unberücksichtigt, da über ihn zur Zeit keine zuverlässigen Schätzungen angestellt werden können und seine Auswirkungen nicht ins Gewicht fallen.
2. ALLGEMEINES
[modifier | modifier le wikicode]Das EPA hat folgende Einnahmequellen:
i) Unmittelbare Gebühreneinnahmen: Gebühren, die vom Anmelder an das EPA entrichtet werden. Hierzu gehören insbesondere die Verfahrensgebühren (Anmelde-, Benennungs-, Prüfungs-, Erteilungs-, Beschwerde- und Einspruchsgebühren) und die Jahresgebühren für Patentanmeldungen. Gebühren, bei denen angenommen wird, dass sie die Kosten der gewünschten Dienstleistung, z.B. des Drucks und der Recherchen decken, werden bei der Gegenüberstellung von Ausgaben und Einnahmen ausser acht gelassen.
ii) Mittelbare Gebühreneinnahmen: Zahlungen der Mitgliedstaaten oder Gruppen von Mitgliedstaaten (EWG) an Jahresgebühren für europäische Patente, die in dem Staat oder in der Gruppe von Staaten aufrechterhalten werden sowie Einnahmen aus Zahlungen von Gruppen von Staaten (EWG) zur Deckung der Kosten der zusätzlichen Aufgaben im Sinne des Artikels 31, die dem EPA übertragen worden sind.
BR/197 d/72 zat/JA/cr
.../...
[p.12]
- 4 -
iii) Besondere Finanzbeiträge: Darlehen der Mitgliedstaaten zum Ausgleich des EPA-Haushalts.
Die unter den Ziffern i und ii beschriebenen Einnahmequellen müssten die Ausgaben des EPA mit der Zeit mehr als decken. Die Einnahmen aus diesen Quellen werden anfänglich zwar gleich Null sein, dürften dann aber über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren schrittweise ansteigen. Aus diesem Grunde wird die unter Ziffer iii genannte Einnahmequelle während der ersten Jahre der Tätigkeit des EPA stark in Anspruch genommen werden, und selbst dann, wenn das EPA seinen normalen Arbeitsrhythmus erreicht hat, wird die unter Ziffer iii genannte Einnahmequelle als Reserve dienen, die es dem EPA ermöglicht, seine laufenden Ausgaben von einem Jahr zum anderen zu decken. Die besonderen Finanzbeiträge (unter Ziffer iii beschriebene Einnahmequelle) werden verzinst und zusammen mit den aufgelaufenen Zinsen an die Mitgliedstaaten, die diese Beiträge geleistet haben, aus den Ueberschüssen zurückbezahlt, mit denen gerechnet wird, wenn das EPA die Selbstfinanzierung übernommen hat.
Im vorliegenden Bericht wird zunächst für das Stadium, in dem das EPA seine Tätigkeit voll aufgenommen und einen normalen Arbeitsrhythmus erreicht hat, folgendes veranschlagt:
i) die Ausgaben des EPA, ii) die unmittelbaren Gebühreneinnahmen des EPA und
BR/197 d/72 zat/JA/cr
.../...
[p.13]
- 5 -
iii) als Unterschied zwischen den Ziffern i und ii der Betrag, der durch mittelbare Gebühreneinnahmen und besondere Finanzbeiträge zu decken ist.
Sodann werden für jedes Jahr der Aufbauzeit bis zum 7. Jahr, in dem die volle Höhe der unmittelbaren Gebühreneinnahmen erreicht wird, die Ausgaben und die unmittelbaren Gebühreneinnahmen – und folglich auch das Defizit, das durch mittelbare Gebühreneinnahmen und besondere Finanzbeiträge zu decken ist – geschätzt.
Schliesslich werden in der Annahme, dass das EPA schrittweise aufgebaut wird, für die Zeit bis zum 23. Jahr, in dem die volle Höhe der mittelbaren Gebühreneinnahmen erreicht wird, die mittelbaren Gebühreneinnahmen aus Jahresgebühren für europäische Patente geschätzt.
Das Defizit, das durch die besonderen Finanzbeiträge zu decken ist, oder der Ueberschuss, mit dem die besonderen Finanzbeiträge zusammen mit den aufgelaufenen Zinsen zurückzuzahlen sind, ist die Differenz zwischen dem defizitären Betrag, der sich bei Abzug der unmittelbaren Gebühreneinnahmen von den Ausgaben ergibt, und dem Betrag der mittelbaren Gebühreneinnahmen.
Die Berechnungen, anhand deren die Arbeitsgruppe zu ihren Empfehlungen gelangt ist, sind in den Uebersichten in der Anlage
BR/197 d/72 zat/JA/cr
.../...
[p.14]
- 6 -
zu diesem Bericht dargelegt. Es sei bemerkt, dass die Berechnungen auf der Grundlage des derzeitigen Geldwertes erfolgt sind; die Zahlen werden später angepasst werden müssen, um eventuelle Paritätsänderungen zu berücksichtigen, die bis zu dem Zeitpunkt eintreten können, zu dem das EPA seine Arbeit aufnimmt. Im folgenden werden die Berechnungen näher erläutert.
3. VORAUSSICHTLICHE ANZAHL DER BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT EINGEHENDEN ANMELDUNGEN
[modifier | modifier le wikicode]Als Grundlage für die Schätzung der Anzahl der Anmeldungen wurden die statistischen Angaben über das geistige Eigentum für das Jahr 1970 herangezogen, die in der Anlage zur Dezember-Ausgabe 1971 der von der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO), Genf, herausgegebenen Zeitschrift "Industrial Property" enthalten sind.
Bei der Schätzung wurde eine "Drei-Staaten-Theorie" zugrunde gelegt, wonach eine 1970 eingereichte Anmeldung mit Ursprung in einem der Vertragsstaaten – es wird unterstellt, dass alle Staaten, die zur Zeit an der Konferenz teilnehmen, dem Uebereinkommen beitreten werden – als eine mutmassliche europäische Patentanmeldung zu werten ist, wenn sie ausser im Ursprungsland noch in zwei weiteren Vertragsstaaten eingereicht worden ist. Bei einer Anmeldung, die ausserhalb der Vertragsstaaten ihren Ursprung hat, trifft diese Theorie erst dann zu, wenn die Anmeldung in drei Vertragsstaaten erfolgt ist.
BR/197 d/72 zat/JA/cr
.../...
[p.15]
- 7 -
Gemäss den in Anlage 1 dieses Berichts enthaltenen statistischen Angaben für das Jahr 1970 sind daher beim EPA an euruopäischen Patentanmeldungen zu erwarten:
| aus Vertragsstaaten | 19.708 |
|---|---|
| aus Drittstaaten | 16.128 |
| Total | 35.836 |
Rechnet man zu dieser Gesamtzahl eine Sicherheitsmarge von 10 % hinzu, so ergibt sich eine Zahl von 39,420, die auf 40,000 aufgerundet worden ist.
Man gelangt somit zu dem Schluss, dass bei Aufnahme der sich auf alle Gebiete der Technik erstreckenden Tätigkeit des EPA in den 70iger Jahren mit einer Zahl von rund
40.000 europäischen Patentanmeldungen pro Jahr
zu rechnen ist.
4. VORAUSSICHTLICHER BEDARF DES EPA AN PRUEFERN NACH AUFNAHME ALLER TAETIGKEITEN UND ERREICHUNG DES NORMALEN ARBEITS-RHYTHMUS
[modifier | modifier le wikicode]Obgleich die Prüfung, die im Anschluss an die Einreichung erfolgt, auf die formalen Erfordernisse beschränkt worden ist und sich nicht mehr auf offensichtliche sachliche Mängel erstreckt, dürfte keine Veranlassung dafür bestehen, die in Anlage 2 des Dokuments BR/57/70 für die Wegfallquote in den verschiedenen Stadien des Verfahrens genannten Zahlen zu ändern. Es wird deshalb - wie aus Anlage 2 dieses Berichts ersichtlich - angenommen, dass von 100 europäischen Anmeldungen 72 geprüft und 55 zu europäischen Patenten führen werden;
BR/197 d/72 zat/JA/we
.../...
[p.16]
- 8 -
gegen 14 dieser Patente wird Einspruch erhoben werden, und 7 werden daraufhin ausscheiden, so dass 48 gültige europäische Patente verbleiben werden.
Die Prüfung in bezug auf die formalen Erfordernisse ist eine Sekretariatsarbeit, so dass Prüferarbeitszeit nur für die technische Prüfung und den Einspruch vorgesehen zu werden braucht. Da sich die Art dieser Arbeitsvorgänge nicht geändert hat, werden die in Anlage 2 des Dokuments BR/57/70 genannten Zahlen für die Prüferarbeitszeit beibehalten. Unter Berücksichtigung dieser Zahlenwerte wird damit gerechnet, dass das EPA nach Aufnahme all seiner Tätigkeiten und Erreichung des normalen Arbeitsrhythmus
514 Prüfer
[modifier | modifier le wikicode]benötigen wird.
5. VORAUSSICHTLICHER PERSONALBEDARF DES EUROPÄISCHEN PÄETENTAMTES NACH AUFNAHME ALLER TAETIGKEITEN UND ERREICHUNG EINES NORMALEN ARBEITSRHYTHMUS
[modifier | modifier le wikicode]In Anlage 3 ist ein Schema für die Struktur des EPA nach Aufnahme aller Tätigkeiten und Erreichung eines normalen Arbeitsrhythmus enthalten; ferner sind darin die zahlenmässige Stärke sowie die Laufbahn- und Besoldungsgruppen des benötigten Personals aufgeführt. Der Bedarf an sonstigem Personal, der sich bei einer Zahl von 514 Prüfern ergibt, wurde aufgrund der Erfahrungen der derzeitigen Patentämter und der EWG-Organe geschätzt. Die Anlage enthält auch die notwendigen Erläuterungen.
BR/197 d/72 zat/JA/we
.../...
[p.17]
- 9 -
6. VORAUSSICHTLICHE AUSGABEN DES EUROPAEISCHEN PATENTAMTES NACH
[modifier | modifier le wikicode]AUFNAHME ALLER TAETIGKEITEN UND ERREICHUNG EINES NORMALEN ARBEITSRHYTHMUS
(1) Personalausgaben
[modifier | modifier le wikicode]Anlage 4 gibt einen Ueberblick über die zahlenmässige Aufteilung der Bediensteten auf die Laufbahn- und Besoldungsgruppen. Die Aufteilung stimmt mit dem in Anlage 5 des Dokuments BR/57/70 enthaltenen Schema überein, das den Empfehlungen der Arbeitsgruppe III entspricht.
Aus Anlage 5 ist die prozentuale Aufteilung der Bediensteten des EPA und - zu Vergleichszwecken - der Bediensteten der Kommission der Europäischen Gemeinschaften auf die Laufbahn- und Besoldungsgruppen ersichtlich. Unberücksichtigt bleiben in der Anlage die Sprachendienste des EPA und der Kommission; die entsprechenden Prozentsätze für den Sprachendienst sind in der Fussnote der Anlage 4 aufgeführt.
Aus Anlage 6 sind die Ausgaben für Dienstbezüge ersichtlich. Die Grundgehälter sind der Gehaltstabelle für die Bediensteten der Kommission der Europäischen Gemeinschaften entnommen. Das Gesamtgrundgehalt erhöht sich um bestimmte Prozentsätze durch Familien- und Auslandszulagen.
BR/197 d/72 zat/KM/rh
.../...
[p.18]
- 10 -
Diese Zuschläge entsprechen denen, die an die Bediensteten der EWG gezahlt werden; die Prozentsätze wurden so wie im Falle des Dokuments BR/57/70 angepasst, um dem – aufgrund der voraussichtlichen Steuerprivilegien – niedrigeren Niveau der Grundgehälter des EPA Rechnung zu tragen. Die Annahme, dass alle EPA-Bediensteten für diese Zulagen in Betracht kommen, wäre insbesondere hinsichtlich der Auslandszulagen zu überprüfen, und zwar für den Fall, dass das EPA in einem Staat errichtet wird, dessen Angehörige einen grösseren Teil des EPA-Personals stellen würden.
Die Berechnung in Anlage 6 führt zu einem jährlichen Aufwand an Gehältern in Höhe von 884.017.150 bfrs. Zum Zwecke dieser Berechnungen wird ein Betrag von 1.500.000 bfrs für das Gehalt des Präsidenten hinzugefügt, wodurch sich Ausgaben für Gehälter in Höhe von 885.517.150 bfrs ergeben.
Diesem Betrag sind, wie aus Anlage 7 (Titel I) ersichtlich, Beträge für Versorgungsbezüge, Kranken- und Unfallversicherung, Vergütungen, Kosten u.a. hinzuzurechnen; dadurch ergibt sich ein jährlicher Personalaufwand von
10.247.858 RE .
BR/197 d/72 zat/KM/rh
.../...
[p.19]
- 11 -
(2) Sachausgaben
[modifier | modifier le wikicode]Anlage 7 (Titel II) enthält eine Schätzung der Sachausgaben des EPA, die auf den Erfahrungswerten der Kommission der Europäischen Gemeinschaften beruhen. Diese Schätzung führt zu einem jährlichen Sachaufwand von
3.769.200 RE
(3) Somit ergibt sich für die laufenden Ausgaben des EPA nach Aufnahme aller Tätigkeiten ein Gesamtbetrag von
14.017.058 RE
(4) AUSGABEN DES EUROPÄISCHEN PATENTAMTES FUER ARBEITSVORGAENGE IM RAHMEN DES ERSTEN UEBEREINKOMMENS
[modifier | modifier le wikicode]Das in Anlage 3 enthaltene Strukturschema schliesst das Personal und die "besonderen Organe" (Patentverwaltungsabteilung, Nichtigkeitsabteilungen und Nichtigkeitskammern) ein, deren Aufgaben im zweiten Uebereinkommen festgelegt sind. Die Kosten für die Durchführung der zusätzlichen Aufgaben aufgrund des zweiten Uebereinkommens sind von den Europäischen Gemeinschaften zu tragen. Zur Feststellung der Kosten, die dem EPA aufgrund des ersten Uebereinkommens erwachsen, müssen die Kosten, die sich für das EPA durch das zweite Uebereinkommen ergeben, von den in Anlage 7 genannten Beträgen abgezogen werden.
BR/197 d/72 zat/MP/hj
.../...
[p.20]
- 12 -
Man ist davon ausgegangen, dass die Europäischen Gemeinschaften für Arbeitsvorgänge im Rahmen des zweiten Uebereinkommens folgende Kosten zu tragen haben:
Personalaufwand: 414.860 RE
Sachaufwand: 103.710 RE
Für Arbeitsvorgänge im Rahmen des ersten Uebereinkommens ergeben sich somit
ein Personalaufwand von 9.832.998 RE und ein Sachaufwand von 3.665.490 RE.
Der Gesamtbetrag der laufenden Ausgaben für Arbeitsvorgänge im Rahmen des ersten Uebereinkommens beläuft sich also auf
13.498.488 RE.
Der entsprechende Gesamtbetrag der laufenden Ausgaben in Anlage 19a des Dokuments BR/57/70 beläuft sich auf 22.436.000 US-$, bei deren Umrechnung in belgische Francs zu dem in Anlage 7 des Dokuments BR/57/70 genannten Kurs von 1 $ = 50 bfrs sich ein Betrag von 1.121.800.000 bfrs ergibt. Der jetzt errechnete Betrag ist also um etwa 20,3 % höher als der in Dokument BR/57/70 genannte Betrag.
BR/197 d/72 zat/MP/hj
.../...
[p.21]
- 13 -
8. VORAUSSICHTLICHE UNMITTELBARE GEBUEHRENEINNAHMEN DES EUROPAEISCHEN PATENTAMTS NACH AUFNAHME ALLER TAETIG-KEITEN UND ERREICHUNG EINES NORMALEN ARBEITSRHYTHMUS
[modifier | modifier le wikicode]A. Verfahrensgebühren
[modifier | modifier le wikicode]i) Höhe der Verfahrensgebühren (VARIANTE "A")
[modifier | modifier le wikicode]Die Währungsparitäten, die am 1. Februar 1972 auf dem Brüsseler Devisenmarkt gelten, sind zu Unterrichts- und Vergleichszwecken in Anlage 8 aufgeführt.
Die wichtigsten der von den Teilnehmerstaaten der Konferenz erhobenen Verfahrensgebühren sind in Anlage 9 zusammengestellt. In Anlage 10 sind die wichtigsten Gebühren aufgeführt, aus denen die Einnahmen herrühren; hierbei handelt es sich im Falle des EPA um folgende Gebühren (es wird davon ausgegangen, dass die Recherchengebühr nur so hoch ist, dass sie die IIB-Kosten deckt; im Rahmen der Variante "A" wird unterstellt, dass der Anmelder die IIB-Kosten in voller Höhe trägt):
a) Anmeldegebühr
[modifier | modifier le wikicode]Die Arbeitsgruppe hat – wie in Absatz 1 dargelegt – beschlossen, dass Erhöhungen der Anmeldegebühr niedriger ausfallen müssen als bei anderen Gebühren. Sie empfiehlt deshalb, diese Gebühr (ohne die Druckkostenpauschale) von 75 US-$ auf 40 RE (Gegenwert von 80 US-$) anzuheben, was eine Erhöhung um etwa 6,6 % entspricht.
BR/197 d/72 zat/MA/ur
.../...
[p.22]
- 14 -
b) Benennungsgebühr
[modifier | modifier le wikicode]Es wird empfohlen, diese Gebühr von 12 US-$ auf 10 RE (Gegenwert von 20 US-$) anzuheben, was eine Erhöhung um etwa 66,6 % darstellt.
c) Gebühr für den Prüfungsantrag
[modifier | modifier le wikicode]Es wird empfohlen, diese Gebühr von 100 US-$ auf 80 RE (Gegenwert von 160 US-$) anzuheben, was eine Erhöhung um 60 % bedeutet. Die Höhe der empfohlenen Gebühr entspricht – wie in Dokument BR/57/70 (siehe Bemerkung zu Anlage 13) – in etwa der Summe der Prüfungsgebühren, die zur Zeit in den Niederlanden und in der Bundesrepublik Deutschland erhoben werden (75,77 RE – siehe Anlage 9).
d) Erteilungsgebühr
[modifier | modifier le wikicode]Es wird empfohlen, diese Gebühr von 25 US-$ auf 20 RE (Gegenwert von 40 US-$) anzuheben, was eine Erhöhung um 60 % darstellt. In der Bemerkung zur Anlage 13 des Dokuments BR/57/70 wird erläutert, dass die Gebühr von 25 US-$ in etwa der Summe der in den Teilnehmerstaaten der Regierungskonferenz erhobenen Patenterteilungsgebühren entspricht. Dementsprechend würde sich eine Gebühr von 40 RE ergeben, (siehe Anlage 9), was eine unannehmbare Erhöhung um 220 % bedeuten würde.
BR/197 d/72 zat/MA/ur
.../...
[p.23]
- 15 -
e) Beschwerdegebühr
[modifier | modifier le wikicode]Es wird empfohlen, diese Gebühr in Höhe des Gegenwerts von 100 US-$, d.h. 50 RE, beizubehalten. Die empfohlene Gebühr stellt ungefähr den gleichen Anteil (40 %) zu der in Anlage 9 dieses Berichts genannten Summe der Beschwerdegebühren wie bei der in Anlage 12 des Dokuments BR/57/70 genannten Summe dar, weil sich die nationale Beschwerdegebühr in keinem der Mitgliedstaaten erhöht hat.
f) Einspruchsgebühr
[modifier | modifier le wikicode]Es wird empfohlen, diese Gebühr von 25 US-$ auf 20 RE (Gegenwert von 40 US-$) anzuheben, was eine Erhöhung um 60 % bedeutet. Diese Erhöhung ist genauso gross wie bei der Benennungsgebühr, der Gebühr für den Prüfungsantrag und der Erteilungsgebühr (ungefähr 60 %); die Höhe der Einspruchsgebühr entspricht somit weiterhin – wie in Dokument BR/57/70 – derjenigen der Erteilungsgebühr.
ii) Einnahmen aus Verfahrensgebühren
[modifier | modifier le wikicode]Zur Bestimmung der Einnahmen aus Verfahrensgebühren ist es erforderlich, die Anzahl der Gebühren zu schätzen, die gezahlt werden. Da die einzige Aenderung bei den Verfahrensgebühren darin bestanden hat, die Prüfung auf die formalen Erfordernisse – wie im Rahmen der Bemerkungen zur Anlage 2 dargelegt – zu beschränken, dürfte keine Veranlassung bestehen, die Zahlenangaben über die Anmeldungen – bezogen auf 100 – zu
BR/197 d/72 zat/JA/wk
.../...
[p.24]
- 16 -
ändern, für die entsprechend den Angaben in Spalte 2 der Anlage 14 a des Dokuments BR/57/70 eine Reihe von Gebühren entrichtet wird. Diese Zahlenangaben sind im Bericht eingehend erläutert, so dass hierauf nicht nochmals eingegangen zu werden braucht; es sei lediglich bemerkt, dass PCT-Anmeldungen, die das EPA nicht erreichen, in angemessener Weise berücksichtigt wurden. Die betreffenden Zahlenangaben sind in Spalte 2 der Anlage 10 dieses Berichts enthalten.
Mit Ausnahme der Zahlenangaben über die Benennungsgebühren sind die Zahlen der Spalte 3 der Anlage 10 dadurch ermittelt worden, dass die Zahl für 100 Patentanmeldungen mit 400 vervielfacht wurde, wodurch man zu der Anzahl der Gebühren gelangte, mit denen bei einem Eingang von 40.000 europäischen Patentanmeldungen pro Jahr gerechnet wird.
Die Anzahl der Benennungsgebühren wird durch die Annahme beeinflusst, dass in jeder europäischen Patentanmeldung die EWG und ein weiterer Staat benannt werden. Somit werden bei 85 % der 40.000 europäischen Patentanmeldungen, bei denen mit der Zahlung von Benennungsgebühren gerechnet wird, zwei Benennungsgebühren anfallen, was zu einer Gesamtzahl von 68.000 Benennungsgebühren führt.
BR/197 d/72 zat/JA/wk
.../...
[p.25]
- 17 -
Aus den Spalten 5 a und 5 b der Anlage 10 ist ersichtlich, dass sich die zu erwartenden Einnahmen aus Anmeldegebühren auf 1.440.000 RE, diejenigen aus Benennungsgebühren auf 680.000 RE und diejenigen aus den restlichen Verfahrensgebühren auf 3.006.000 RE belaufen werden; in der letztgenannten Summe ist ein Erinnerungsbetrag von 50.000 RE für Gebühren enthalten, die nicht besonders in Betracht gezogen werden.
Dieser Erinnerungsbetrag ist ebenso gross wie der in Spalte 5 a der Anlage 14 a des Dokuments BR/57/70 genannte Erinnerungsbetrag von 100.000 US-$. Die unmittelbaren Einnahmen aus Verfahrensgebühren werden nach Aufnahme aller Tätigkeiten durch das Europäische Patentamt und bei einem Eingang von 40.000 europäischen Patentanmeldungen auf jährlich
5.126.000 RE
geschätzt.
iii) Höhe der Verfahrensgebühren (VARIANTE B)
[modifier | modifier le wikicode]Im Rahmen der Variante B hat der Anmelder eine Recherchengebühr zu entrichten, die niedriger ist als die vom IIB erhobene Gebühr; der Unterschied wird durch eine Erhöhung der Verfahrensgebühren des EPA gedeckt. Es wird davon ausgegangen, dass der Betrag, um den sich die vom IIB erhobene Gebühr ermässigt, dem Betrag entspricht, der zur Zeit in Artikel 2 der Gebührenordnung vorgesehen ist, nämlich 50 RE.
BR/197 d/72 zat/JA/br
.../...
[p.26]
- 18 -
Aus den unter Ziffer ii dargelegten Gründen wird die in Dokument BR/57/70 angestellte Vermutung, dass die ermässigte Recherchengebühr auf 19.000 Anmeldungen Anwendung finden wird, aufrechterhalten. Daraus ergibt sich, dass die EPA-Einnahmen auf einen Betrag von 950.000 RE zurückgehen würden. Um sicherzustellen, dass der Haushalt auch nach Erreichung des normalen Arbeitsrhythmus ausgeglichen ist, müsste dieser Betrag durch eine Erhöhung der Einnahmen aus Verfahrensgebühren von 5.126.000 RE auf 6.076.000 RE aufgebracht werden, was einer Erhöhung um 18,5 % entspricht.
Wendet man diese prozentuale Erhöhung auf die für die Variante A genannten Verfahrensgebühren an, so ergeben sich für die Variante B folgende Gebührensätze:
| RE | |
|---|---|
| Anmeldegebühr (ohne Druckkostenpauschale) | 48 |
| Benennungsgebühr | 12 |
| Gebühr für den Prüfungsantrag | 96 |
| Erteilungsgebühr | 24 |
| Beschwerdegebühr | 60 |
| Einspruchsgebühr | 24 |
| Recherchengebühr | 50 niedriger als die vom IIB erhobene Gebühr |
BR/197 d/72 zat/JA/br
.../...
[p.27]
- 19 -
B. Aus Jahresgebühren für Anmeldungen
[modifier | modifier le wikicode]i) Höhe der Jahresgebühren für Anmeldungen
[modifier | modifier le wikicode]Zur Unterrichtung und zu Vergleichszwecken sind die Jahresgebühren für Patentanmeldungen, die von den an der Konferenz teilnehmenden Staaten erhoben werden, in Anlage 11 zusammengestellt worden.
In Anlage 12 sind die für die europäischen Patentanmeldungen empfohlenen Jahresgebühren wiedergegeben.
ii) Einnahmen aus den Jahresgebühren für Anmeldungen
[modifier | modifier le wikicode]Um die Einnahmen aus den Jahresgebühren für Anmeldungen berechnen zu können, muss der Prozentsatz der europäischen Patentanmeldungen geschätzt werden, bei denen eine Jahresgebühr erwartet werden darf. Aus den gleichen Gründen wie bei den Anlagen 2 und 10 wird die Berechnungsmethode der Anlage 17 a des Dokuments BR/57/70 gewählt und in Anlage 13 nochmals dargelegt. Die Berechnungsmethode wird in Dokument BR/57/70 ausführlich erklärt. Wie aus Spalte h der Anlage 13 hervorgeht, können vom 3. Jahr nach der Einreichung des Patents für 72 % der eingereichten Anmeldungen, vom 4. Jahr für 47 % und vom 5. Jahr für keine Anmeldungen Jahresgebühren erwartet werden.
BR/197 d/72 opf/UL/bo
.../...
[p.28]
- 20 -
Wie aus Anlage 14 hervorgeht, können bei einem Eingang von jährlich 40.000 europäischen Patentanmeldungen Jahres-einnahmen in Höhe von 1.616.000 RE aus Jahresgebühren für Anmeldungen erwartet werden.
Die direkten Einnahmen des Europäischen Patentamts nach vollständiger Eröffnung und bei Erreichen des Normalhaushalts lassen sich wie folgt berechnen:
| Aus Verfahrensgebühren | - 5.126.000 RE |
|---|---|
| aus Jahresgebühren für Anmeldungen | - 1.616.000 RE |
das heisst insgesamt
6.742.000 RE
9. SKIZZE DER AUSGABEN UND EINNAHMEN
[modifier | modifier le wikicode]Anlage 15 bringt eine Skizze der Ausgaben und direkten Gebühreneinnahmen (Einnahmequelle unter Ziffer i Abschnitt 2 dieses Berichts), die sich ergeben, wenn das EPA die volle Höhe seiner Einnahmen aus dieser Quelle erreicht hat. Die Skizze bezieht sich also auf den "Normalhaushalts" (bei dem Fälle ausser Betracht bleiben, in denen das EPA infolge eines längeren Prüfungs- und Beschwerdeverfahrens noch nach diesem Zeitraum Gebühren einnimmt).
BR/197 d/72 opf/UL/bo
.../...
[p.29]
- 21 -
Die Kosten für die besonderen Organe, die zur Durchführung des zweiten Uebereinkommens erforderlich sind (518.570 RE), werden durch indirekte Einnahmen in Form einer Zahlung dieses Betrags durch die Mitgliedstaaten ausgeglichen.
Durch die empfohlenen Verfahrensgebühren und Jahresgebühren für Anmeldungen werden Einnahmen erzielt, die einen grösseren Teil der Ausgaben decken als dies nach dem in Dokument BR/57/70 genannten System der Fall ist (50 % gegenüber 43 %); ferner decken sie 82 % der Ausgabenerhöhung.
Es ergibt sich, dass das EPA bei vollständiger Eröffnung und bei Erreichen des Normalhaushalts ein Defizit von 6.756.488 RE aufweisen wird, das durch Zahlungen für europäische Patentjahresgebühren und besondere staatliche Finanzbeiträge gedeckt werden muss. Obgleich das EPA Zinsen für die besonderen Finanzbeiträge der Mitgliedstaaten zu zahlen hat, werden diese nicht als Ausgabenposten im Haushaltsplan verbucht, da die Zahlung dieser Zinsen in die Rückzahlung der besonderen Finanzbeiträge selbst einbezogen wird.
BR/197 d/72 opf/UL/bo
.../...
[p.30]
- 22 -
10. VORAUSSICHTLICHER PERSONALBEDARF DES EUROPAEISCHEN PATENTAMTS IN DEN EINZELNEN JAHREN SEINER AUFBAUZEIT
[modifier | modifier le wikicode]Das EPA wird bereits im 1. Jahr Patentanmeldungen entgegennehmen, deren Bearbeitung in jedem Falle bis zur Veröffentlichung (18 Monate nach ihrem Prioritätstag) einschliesslich dauern wird. Daher ist zu erwarten, dass das EPA ausser dem Verwaltungspersonal auch eine Eingangsstelle und einen Sprachendienst sowie Schreib- und Bürokräfte in einem Umfang benötigen wird, der einen hohen Prozentsatz der hierfür vorgesehenen endgültigen Zahl ausmacht. Weitere Schreib- und Bürokräfte für die Prüfungs- und Einspruchsabteilungen und andere Sektionen des EPA werden mit dem fortschreitenden Aufbau dieser Abteilungen und Sektionen ebenfalls benötigt werden.
Im 2., 3., 4. und 5. Jahr wird das EPA jeweils 25 %, 50 %, 75 % und 100 % der eingegangenen Anmeldungen, für die eine Prüfung beantragt wird, zu prüfen haben.
BR/197 d/72 bo
.../...
[p.31]
- 23 -
Da die Prüfungs- und Einspruchsfrist auf zwei Jahre veranschlagt werden kann, ist zu erwarten, dass in Fällen, in denen die Prüfung einer Anmeldung im 2. Jahre – in dem 25 % der Anmeldungen zu prüfen sind – beginnt, im 4. Jahre ein Einspruch gegen das nach dieser Prüfung erteilte Patent möglich ist. Ferner ist anzunehmen, dass der mit den Einsprüchen verbundene Arbeitsanfall im gleichen Verhältnis zunehmen wird wie die Zahl der Patente, die nach der Prüfung der Anmeldungen erteilt werden; dies bedeutet, dass die Zahl der Einsprüche im 5. und 6. Jahr voraussichtlich 50 % bzw. 75 % der im 7. Jahre erreichten endgültigen Zahl von Einsprüchen gegen Patente ausmachen wird, deren Anmeldungen im 5. Jahre geprüft wurden, d.h. in dem Jahre, in dem das EPA voraussichtlich alle Anmeldungen prüfen wird, für die ein Prüfungsantrag vorliegt.
Somit lässt sich die Entwicklung des Arbeitsanfalls des EPA während der Aufbauzeit wie folgt veranschlagen:
BR/197 d/72 ser/UL/gt
.../...
[p.32]
- 24 -
1. Jahr: Prüfung auf Formmängel, Bearbeitung bis zur Veröffentlichung nach 18 Monaten einschliesslich 2. Jahr: Wie im 1. Jahr, 25 % technische Prüfungen 3. Jahr: Wie im 1. Jahr, 50 % technische Prüfungen 4. Jahr: Wie im 1. Jahr, 75 % technische Prüfungen und 25 % Einsprüche 5. Jahr: Wie im 1. Jahr, 100 % technische Prüfungen und 50 % Einsprüche 6. Jahr: Wie im 1. Jahr, 100 % technische Prüfungen und 75 % Einsprüche 7. Jahr: Wie im 1. Jahr, 100 % technische Prüfungen und 100 % Einsprüche.
Die Prozentzahlen beziehen sich auf den für technische Prüfungen und die Bearbeitung von Einsprüchen notwendigen Arbeitsaufwand, der zu erwarten ist, wenn das EPA seinen Aufbau abgeschlossen und mit der Bearbeitung von 40.000 europäischen Patentanmeldungen im Jahr seinen Normalhaushalt erreicht hat.
BR/197 d/72 ser/UL/gt
.../...
[p.33]
- 25 -
Unter Zugrundelegung der in Anlage 10 genannten Werte für die Zahl der Prüfungsanträge und Einsprüche, die zu erwarten sind, wenn das Amt im 7. Jahr voll eröffnet ist und seinen Normalhaushalt erreicht hat, sowie der in Anlage 2 angegebenen Werte für die Prüferarbeitszeit sind für die benötigte Anzahl von Prüfern während der Aufbauzeit des EPA folgende Werte errechnet worden:
1. Jahr: 0 2. Jahr: 95 3. Jahr: 189 4. Jahr: 318 5. Jahr: 446 6. Jahr: 480 7. Jahr: 514
Anlage 16 gibt einen Ueberblick über die nach Laufbahngruppen gegliederte Personalstruktur für die ersten sieben Jahre, d.h. bis zur Erreichung der vollen Personalstärke beim EPA.
BR/197 d/72 gt
.../...
[p.34]
- 26 -
11. VORAUSSICHTLICHE AUSGABEN DES EUROPÄISCHEN PATENTAMTS FUER DIE EINZELNEN JAHRE DER AUFBAUZEIT
[modifier | modifier le wikicode]Da das erforderliche Personal und Material in dem Jahre vor Beginn seiner effektiven Verwendung zur Verfügung stehen muss, wird davon ausgegangen, dass die entsprechenden Kosten für die einzelnen, in Anlage 16 genannten Jahre jeweils ein Jahr vorher entstehen. Die Ausgaben für den Personalbestand des '1. Jahres" der Anlage 16 erscheinen daher in Anlage 17 neben der Angabe "Jahr 0', die Ausgaben für das '2. Jahr" der Anlage 16 neben der Angabe '1. Jahr" usw.
(1) Personalausgaben
[modifier | modifier le wikicode]So wie in Anlage 7 umfassen die Zahlenwerte des Titels I in Spalte 4 der Anlage 17 folgendes: den Gesamtbetrag der Dienstbezüge gemäss der in Anlage 16 dargelegten Struktur des Personalbestands; eine aufgrund des Gesamtbetrags der Dienstbezüge errechnete Gesamtsumme für das Kapitel II und eine Gesamtsumme für das Kapitel III, die einen dem Personalbestand entsprechenden Prozentsatz des Gesamtbetrags des Kapitels III bei einer Zahl von 1715 Bediensteten darstellt.
(2) Sachausgaben
[modifier | modifier le wikicode]Die Zahlenwerte des Titels II, die in Spalte 5 der Anlage 17 aufgeführt sind, stellen einen dem Personalbestand entsprechenden Prozentsatz des Gesamtbetrags des Titels II bei einer Zahl von 1715 Bediensteten dar.
BR/197 d/72 gt
.../...
[p.35]
- 27 -
(3) Die Ausgaben des EPA einschliesslich der im zweiten Uebereinkommen vorgesehenen besonderen Organe ergeben sich aus der Summe der Zahlenwerte der Titel I und II gemäss den Spalten 4 und 5 der Anlage 17.
(4) Ausgaben für Arbeitsvorgänge im Rahmen des ersten Uebereinkommens
Das EPA hat die im zweiten Uebereinkommen festgelegten zusätzlichen Aufgaben zu erfüllen, wenn es im 3. Jahr erstmals europäische Patente erteilt. Daraus ergibt sich, dass die Ausgaben für solche Arbeitsvorgänge im 2. Jahr von den Europäischen Gemeinschaften getragen werden müssen. Bei diesen Berechnungen wurde davon ausgegangen, dass die Kosten dieser Arbeitsvorgänge vom 2. Jahr an schrittweise zunehmen und im 6. Jahr zur Zahlung des vollen, in den Anlagen 7 und 15 ausgewiesenen Betrags führen werden. Der Einfachheit halber wurde angenommen dass im 2., 3., 4., 5. und 6. Jahr 20 %, 40 %, 60 %, 80 % bzw. 100 % des vollen Betrags gezahlt werden.
Die Ausgaben des EPA (ohne besondere Organe), die in den einzelnen Jahren der Aufbauzeit entstehen werden, sind in Spalte 8 der Anlage 17 dargelegt.
BR/197 d/72 esi/JA/we
.../...
[p.36]
- 28 -
12. VORAUSSICHTLICHE UNMITTELBARE EINNAHMEN DES EUROPAEISCHEN PATENTAMTS AN GEBUEHREN IN DEN EINZELNEN JAHREN DER AUFBAUZEIT
[modifier | modifier le wikicode]In Anlage 18 sind die unmittelbaren Einnahmen an Gebühren für die einzelnen Jahre berechnet worden, und zwar vom 1. Jahr an bis zur Erreichung der vollen Einnahmenhöhen an Verfahrensgebühren und Jahresgebühren für Anmeldungen im 4. Jahre; Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass das EPA sofort in vollem Umfang seine Tätigkeit aufnimmt.
Bei den Anmelde- und Benennungsgebühren im 1. Jahr wird davon ausgegangen, dass in diesem Jahr die Anmeldegebühren eines vollen Jahres ($36.000 \times 40 = 1.440.000$ RE) und die Benennungsgebühren eines halben Jahres ($\frac{1}{2} \times 68.000 \times 10 = 340.000$ RE) eingehen, da die Benennungsgebühren bis zu zwölf Monaten nach Einreichung der Anmeldung entrichtet werden können. Für das 1. Jahr ergibt sich somit eine Gesamtsumme von 1.780.000 RE an Anmelde- und Benennungsgebühren. Vom 2. Jahr an erhöht sich diese Gesamtsumme auf 2.120.000 RE und bleibt dann unverändert.
Nach dem in Abschnitt 10 dargelegten Grundsatz führt eine im 2. Jahr geprüfte Anmeldung zur Erteilung eines Patents im 3. Jahr; gegen dieses Patent kann im 4. Jahr Einspruch erhoben werden. In Anlage 18 wird daher davon ausge-
BR/197 d/72 esi/JA/ad
.../...
[p.37]
- 29 -
gangen, dass die Gebühren für den Prüfungsantrag und für die Beschwerde während der Prüfung erstmals im 2. Jahr, die Erteilungsgebühren erstmals im 3. Jahr und die Einspruchsgebühren sowie die Gebühren für Beschwerden während des Einspruchs erstmals im 4. Jahr entrichtet werden. Da die meisten der im 1. Jahr eingereichten Anmeldungen erst im 2. Jahr veröffentlicht werden, kann angenommen werden, dass die den Erinnerungswert darstellenden Gebühren erstmals im 2. Jahr entrichtet werden. Die Jahresgebühren für Anmeldungen werden so aufgeführt, wie sie in Anlage 14 berechnet worden sind.
Die unmittelbaren Einnahmen an Gebühren für jedes Jahr der Aufbauzeit bis zur Erreichung der vollen Einnahmenhöhe im 7. Jahr sind in Anlage 19 dargelegt.
Da die Anmelde- oder Benennungsgebühren nicht erstattet werden, wenn bei Anmeldungen, die während der Aufbauzeit vom EPA nicht geprüft werden können, das nationale Verfahren angewandt wird, sind die Einnahmen aus diesen Gebühren in jedem Jahr in der vollen Höhe der Spalte 1 der Anlage 18 ausgewiesen.
BR/197 d/72 esi/JA/ad
.../...
[p.38]
- 30 -
Es kann damit gerechnet werden, dass sich die Einnahmen an anderen Verfahrensgebühren und an Jahresgebühren für Anmeldungen um Jahresraten von 25 % erhöhen werden. Daher sind in Anlage 19 25 % der gesamten Einnahmen der Spalten 3 und 4, wie in Spalte 5 der Anlage 18 dargelegt, in vier jährlich gestaffelten Beträgen angegeben; hieraus sind die gesamten unmittelbaren Einnahmen an Gebühren für jedes Jahr bis zur Erreichung der vollen Einnahmenhöhe von 6.742.000 RE im 7. Jahr berechnet worden (s. Spalte 7).
13. VORAUSSICHTLICHES HAUSHALTSDEFIZIT (DIFFERENZ ZWISCHEN DEN UNMITTELBAREN EINNAHMEN AN GEBUEHREN UND DEN AUSGABEN DES EUROPÄISCHEN PATENTAMTS) IN DEN EINZELNEN JAHREN DER AUFBAUZEIT
[modifier | modifier le wikicode]Das Defizit in den einzelnen Jahren der Aufbauzeit bis zur Erreichung der vollen Höhe der unmittelbaren Einnahmen im 7. Jahr, das durch mittelbare Gebühreneinnahmen und durch besondere Finanzbeiträge gedeckt werden kann, ist in Anlage 20 ermittelt worden.
Das Defizit in Spalte 4 wurde durch Gegenüberstellung der unmittelbaren Einnahmen an Gebühren vom 1. bis zum 7. Jahr gemäss Anlage 19 und der Ausgaben vom Jahre 0 bis zum 7. Jahr gemäss Anlage 17 errechnet.
Die Ausgaben im Jahre 0 ergeben sich aus der Summe der Ausgaben für dieses Jahr gemäss Anlage 17 und einem Betrag von 2.000.000 RE zur Deckung der ersten Kapitalinvestitionen.
BR/197 d/72 esi/JA/ad
.../...
[p.39]
- 31 -
14. VORAUSSICHTLICHE MITTELBARE EINNAHMEN DES EUROPAEISCHEN PATENTAMTS AUS JAHRESGEBUEHREN BIS ZUR ERREICHUNG DER VOLLEN EINNAHMENHOEHE BEI STUFENWEISEM AUFBAU
[modifier | modifier le wikicode]i) Höhe der Jahresgebühren für Patente
[modifier | modifier le wikicode]Die in den Vertragsstaaten erhobenen Jahresgebühren für Patente sind in Anlage II aufgeführt.
Die für das Gemeinschaftspatent vorgeschlagenen Jahresgebühren sind aus der letzten Spalte auf Seite 4 der Anlage II ersichtlich; sie liegen durchschnittlich um 84,4 % über den bei den Berechnungen in Dokument BR/57/70 zugrunde gelegten Jahresgebühren für das Gemeinschaftspatent. Zu diesem Vorschlag für eine Staffelung der Jahresgebühren bemerkt die Arbeitsgruppe, dass die Gebührenerhöhung nicht nur der Kostensteigerung aufgrund der Inflation, sondern auch der Tatsache Rechnung trägt, dass das Gemeinschaftspatent nunmehr für zehn statt ursprünglich sechs Staaten gelten wird; der Rückgang der mittelbaren Gebühreneinnahmen des EPA aus nationalen Jahresgebühren der vier Staaten, die nunmehr in die EWG einbezogen werden, ist auszugleichen. Es wird jedoch betont, dass die vorgeschlagene Staffelung der Jahresgebühren für die EWG-Staaten nicht verbindlich ist und von diesen Staaten erst gebilligt werden muss.
BR/197 d/72 esi/JA/wk
.../...
[p.40]
- 32 -
ii) Einnahmen aus Jahresgebühren für Patente
[modifier | modifier le wikicode]Es wird die gleiche Berechnungsmethode wie in Dokument BR/57/70 angewandt, und zwar wird zunächst die Anzahl der in der EWG und in jedem der Nichtmitgliedstaaten der EWG in den einzelnen Jahren voraussichtlich erhobenen Jahresgebühren für europäische Patente ermittelt. Anhand der in Anlage II genannten Zahlenwerte werden die nationalen Einnahmen und die Einnahmen der EWG aus Jahresgebühren für europäische Patente in der Annahme berechnet, dass das EPA seine Tätigkeit sofort in vollem Umfang aufnimmt; anschließend werden die Einnahmen für den Fall einer stufenweisen Aufnahme der Tätigkeit berechnet. Bei diesen Berechnungen wurde davon ausgegangen, dass 75 % der nationalen Einnahmen und der Einnahmen der EWG aus Jahresgebühren für europäische Patente an das EPA abgeführt werden. Später, wenn die besonderen Finanzbeiträge der Staaten mit den aufgelaufenen Zinsen zurückgezahlt sind, könnte dieser Prozentsatz gesenkt werden, solange der EPA-Haushalt ausgeglichen bleibt.
Die Häufigkeit der Benennung der EWG und der einzelnen Nichtmitgliedstaaten der EWG ist in Anlage 21 dargelegt. Die Anzahl der Benennungen der einzelnen Nichtmitgliedstaaten der EWG in Spalte 3 stellt einen Prozentsatz der Gesamtsumme von 40.000 Benennungen von Nichtmitgliedstaaten der EWG dar; dieser Prozentsatz beruht auf der Anzahl der im jeweiligen Staat 1970 eingereichten ausländischen Anmeldungen gemäss Spalte 2 (s. Anlage zur Dezember-Ausgabe 1971 der von der WIPO in Genf herausgegebenen Zeitschrift "Industrial Property").
BR/197 d/72 esi/JA/wk
.../...
[p.41]
- 33 -
So wie in Dokument BR/57/70 wurde die Anzahl der europäischen Patente, die in der EWG und den Nichtmitgliedstaaten der EWG in den einzelnen Jahren aufrechterhalten werden, als Prozentsatz der Anzahl der Benennungen der EWG und der Nichtmitgliedstaaten der EWG angegeben. Dieser Prozentsatz beruht auf den Erfahrungen, die in der Bundesrepublik Deutschland gesammelt worden sind; dabei ist ein zusätzlicher Ausfall von 5 Patenten infolge des Einspruchsverfahrens im 6. und 7. Jahr zu berücksichtigen. Der Prozentsatz der aufrechterhaltenen Patente im 19. und 20. Jahr ist geschätzt; in den Fällen, in denen die Staffelung der Jahresgebühren eines Staates nicht bis zum 20. Jahr reicht, ist bis zu diesem Jahr extrapoliert worden. Obwohl europäische Patente vom 3. Jahr an erteilt werden, ergibt sich aus Anlage 13, dass Jahresgebühren für 55 % (Schätzwert) der im 1. Jahr eingereichten Anmeldungen, aufgrund deren Patente erteilt werden, erstmals im 5. Jahr entrichtet werden. Bei dieser Berechnung bleiben die im 3. und 4. Jahr entrichteten Jahresgebühren unberücksichtigt. Der Prozentsatz der ursprünglich eingereichten Patentanmeldungen (d.h. Anzahl der Benennungen), die aufrechterhalten werden, ist folgender:
BR/197 d/72 esi/JA/wk
.../...
[p.42]
- 34 -
JAHR
PROZENTSATZ
| 5 | 55,0 |
|---|---|
| 6 | 42,0 |
| 7 | 36,1 |
| 8 | 30,6 |
| 9 | 25,4 |
| 10 | 20,5 |
| 11 | 17,7 |
| 12 | 15,2 |
| 13 | 12,8 |
| 14 | 10,5 |
| 15 | 8,5 |
| 16 | 6,4 |
| 17 | 4,9 |
| 18 | 3,9 |
| 19 | 3,2 |
| 20 | 2,5 |
In Anlage 22 sind die nationalen Einnahmen und die Einnahmen der EWG aus Jahresgebühren für europäische Patente für den Fall aufgeführt, dass das EPA seine Tätigkeit sofort in vollem Umfang aufnimmt. Die Zahlenwerte sind durch Multiplikationen der Zahl der in dem betreffenden Jahr in der EWG oder einem Nichtmitgliedstaat der EWG aufrechterhaltenen Patente mit den gemeinschaftlichen oder nationalen Jahresgebühren des betreffenden Jahres gemäss Anlage 11 zustande gekommen. Die jährlichen Gesamteinnahmen aus gemeinschaftlichen und nationalen Jahresgebühren für europäische Patente sind in der letzten Spalte der Anlage 22 ausgewiesen.
BR/197 d/72 iv
.../...
[p.43]
- 35 -
In der Anlage 23 sind die Einnahmen der EWG und die nationalen Einnahmen aus Jahresgebühren für europäische Patente für den Fall eines stufenweisen Aufbaus des EPA aufgeführt. 25 % des jährlichen Gesamtbetrags (s. letzte Spalte der Anlage 22) werden in vier jährlich gestaffelten Beträgen ausgewiesen; die Gesamteinnahmen aus gemeinschaftlichen und nationalen Jahresgebühren für europäische Patente sind für die einzelnen Jahre in Spalte 7 aufgeführt; die Gesamteinnahmen (fortlaufender Gesamtbetrag der jährlichen Einkommen nach Spalte 7) sind in Spalte 8 ausgewiesen. Aus dieser Spalte ist ersichtlich, dass die Einnahmen ihre volle Höhe von 20.842.328 RE im 23. Jahr erreichen.
Die mittelbaren Einnahmen aus Jahresgebühren für Patente belaufen sich auf 75 % der in Spalte 8 ausgewiesenen Beträge. Wie aus Spalte 3 der Anlage 24 ersichtlich, erreichen diese Einnahmen ihre volle Höhe von 15.631.746 RE im 23. Jahr und bleiben dann unverändert.
15. VORAUSSICHTLICHE BESONDERE FINANZBEITRAEGE
[modifier | modifier le wikicode]In Anlage 24 sind die Einnahmen und Ausgaben des EPA bis zur Erreichung der vollen Höhe gleichbleibender mittelbarer Gebühreneinnahmen im 23. Jahr dargelegt.
BR/197 d/72 esi/JA/iv
.../...
[p.44]
- 36 -
Spalte 2 weist das Haushaltsdefizit aus, das in Spalte 4 der Anlage 20 durch Gegenüberstellung der in Anlage 19 aufgeführten unmittelbaren Gebühreneinnahmen und der in Spalte 8 der Anlage 17 dargelegten Ausgaben ermittelt worden ist.
Spalte 3 enthält die mittelbaren Gebühreneinnahmen, nämlich 75 % der in Spalte 8 der Anlage 23 ausgewiesenen EWG-Einnahmen und nationalen Einnahmen aus Jahresgebühren für europäische Patente.
Vom Jahre 0 bis zum 11. Jahr übersteigt das Haushaltsdefizit nach Spalte 2 die in Spalte 3 aufgeführten Einnahmen so dass zum Ausgleich des Haushalts des EPA in diesen Jahren die Differenz zwischen dem Haushaltsdefizit und den Einnahmen durch besondere Finanzbeiträge der Staaten gedeckt werden muss. Diese Beiträge sind aus Spalte 4 als defizitäres (-) Haushaltsergebnis ersichtlich.
Im 12. und in den folgenden Jahren ist das Defizit gemäss Spalte 2 geringer als die in Spalte 3 aufgeführten Einnahmen. Das EPA hat dann nämlich die Selbstfinanzierung übernommen.
BR/197 d/72 esi/JA/iv
.../...
[p.45]
- 37 -
Die Differenz zwischen den Einnahmen und dem Haushaltsdefizit wird zur Rückzahlung der besonderen Finanzbeiträge und der aufgelaufenen Zinsen verwendet. Die für die Rückzahlung zur Verfügung stehenden Beiträge sind aus Spalte 4 als positives (+) Haushaltsergebnis ersichtlich. Wenn der prozentuale Anteil der an das EPA abzuführenden EWG-Einnahmen und nationalen Einnahmen aus Jahresgebühren für europäische Patente nach wie vor 75 % beträgt, wird der EPA-Haushalt vom 23. Jahr an voraussichtlich einen konstanten Ueberschuss von 8.875.258 RE aufweisen.
Der fortlaufende Gesamtbetrag des Haushaltsergebnisses ist in Spalte 5 dargelegt. Es wird deutlich, dass im 21. Jahr aus dem Defizit (-) ein Ueberschuss (+) wird. Bei einem Zinssatz von 0 % für die besonderen Finanzbeiträge der Staaten wäre die Rückzahlung an die Staaten somit im 21. Jahr abgeschlossen.
16. ZAHLUNG UND RUECKZAHLUNG DER BESONDEREN FINANZBEITRÄGGE
[modifier | modifier le wikicode]BEI EINEM ZINSSATZ VON 4 %
Die Tabelle für die Zahlung der besonderen Finanzbeiträge und für deren spätere Rückzahlung zuzüglich der bei einem Satz von 4 % angefallenen Zinsen ist in Anlage 25 enthalten.
BR/197 d/72 esi/JA/rh
.../...
[p.46]
- 38 -
In Anlage 26 sind die besonderen Finanzbeiträge eines Vertragsstaates und die betreffenden Rückzahlungen dargelegt; die Zahlungen und Rückzahlungen ergeben sich aus der Multiplikation der in dieser Tabelle genannten Beträge mit dem in der betreffenden Spalte der Anlage 27, 27 a oder 27 b für diesen Staat angegebenen Prozentsatz.
Bei diesen Berechnungen wurde davon ausgegangen, dass der Beitrag dem EPA jeweils zu Jahresbeginn gezahlt wird und dass Zinsen für das gesamte Jahr anfallen. Falls der Beitrag in einer einzigen Summe nicht zu Beginn des Jahres oder in mehreren Raten im Laufe des Jahres entrichtet wird, fallen natürlich nur Zinsen für die Zeit nach der betreffenden Zahlung an. Ferner kann ein Betrag, der dem EPA zu Jahresbeginn überwiesen wurde, von diesem Amt aber nicht sofort benötigt wird, angelegt werden und damit dem EPA Zinsen bringen. In diesen beiden Fällen ergibt sich eine günstigere Lage als diejenige, die bei der Ausarbeitung der Tabelle zugrunde gelegt wurde.
BR/197 d/72 esi/JA/iv
.../...
[p.47]
- 39 -
Während die besonderen Finanzbeiträge voraussichtlich zu Jahresbeginn gezahlt werden, wird die Rückzahlung durch das EPA wohl erst nach der Rechnungslegung für das betreffende Jahr erfolgen. Bei diesen Berechnungen wurde angenommen, dass die Rückzahlung für ein bestimmtes Jahr jeweils zu Beginn des unmittelbar folgenden Jahres vorgenommen wird; in der Praxis wird es sich allerdings nicht vermeiden lassen, dass die Rückzahlung einige Monate später erfolgt.
Daraus folgt, dass beim Uebergang des Haushaltsergebnisses (Anlage 24, Spalte 4) vom Defizit zum Ueberschuss im 12. Jahr der besondere Finanzbeitrag des Vorjahres im 11. Jahr gezahlt wird, die erste Rückzahlung für das 12. Jahr jedoch erst im 13. Jahr erfolgt. In Anlage 25 ist daher für das 12. Jahr keine Rückzahlung ausgewiesen. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass die Zinsen für die im 12. Jahr nicht getilgten Schulden trotz einer in der Spalte "Einzahlung - Rückzahlung" bestehenden Lücke berücksichtigt werden müssen.
Die Lücke, die die Anlage 25 aufweist, ist in Anlage 26 nicht zu finden, da die Rückzahlungen vom 12. bis zum 27. Jahr erwähnt sind.
Aus Anlage 25 ist ersichtlich, dass der besondere Finanzbeitrag im 27. Jahr vollständig zurückgezahlt sein wird, d.h. 27 Jahre nach Zahlung des ersten besonderen Finanzbeitrags; die in Anlage 26 erwähnte Rückzahlung betrifft das 26. Jahr.
BR/197 d/72 esi/JA/rh
.../...
[p.48]
- 40 -
In Anlage 27 (Spalte 7) wurde ein Beitragsschlüssel festgelegt, der direkt proportional zu der Anzahl der Patentanmeldungen ist, die 1970 in den jeweiligen Vertragsstaaten eingereicht worden sind.
Anlage 27 a enthält einen Beitragsschlüssel, der so bemessen ist, dass ein Viertel der Anzahl der im jeweiligen Vertragsstaat eingereichten Patentanmeldungen und drei Viertel der zweithöchsten Anzahl der Patentanmeldungen, die Staatsangehörige des betreffenden Vertragsstaats in den anderen Vertragsstaaten eingereicht haben, berücksichtigt werden.
Anlage 27 b enthält einen Beitragsschlüssel, der so bemessen ist, dass die Anzahl der im jeweiligen Vertragsstaat eingereichten Patentanmeldungen und die zweithöchste Anzahl der Patentanmeldungen, die Staatsangehörige des betreffenden Vertragsstaates in den anderen Vertragsstaaten eingereicht haben, jeweils zur Hälfte berücksichtigt werden.
BR/197 d/72 ert/JA/bo
.../...
[p.49]
- 41 -
In den Anlagen 27 a und 27 b ist der Beitragssatz für Staaten, in denen mehr als 25.000 Patentanmeldungen eingereicht werden, proportional zur Gesamtzahl der in diesen Staaten eingereichten Patentanmeldungen neuberechnet worden.
17. AUSWIRKUNGEN EINES ZINSSATZES VON 0 % AUF DIE BESONDEREN FINANZBEITRÄGE DER STAATEN
[modifier | modifier le wikicode]Aus Anlage 24, Spalte 5, ist ersichtlich, dass bei Eingang der Gebühren in der vorgeschlagenen Höhe und Zahlung von 75 % der EWG-Jahresgebühren und nationalen Jahresgebühren für europäische Patente an das EPA ein Zinssatz von 0 % die Möglichkeit bietet, die Rückzahlung der besonderen Finanzbeiträge der Staaten durch eine Rückzahlung für das 21. Jahr abzuschliessen, d.h. 22 Jahre nach Zahlung des ersten besonderen Finanzbeitrags.
Wenn bei einem Zinssatz von 0 % ein längerer Rückzahlungszeitraum akzeptiert werden könnte, könnten hinsichtlich des Prozentsatzes an EWG-Jahresgebühren und nationalen Jahresgebühren für europäische Patente, die an das EPA abzuführen sind, Erleichterungen vorgesehen werden, wobei die Rückzahlung der besonderen Finanzbeiträge der Staaten durch eine Rückzahlung für das jeweilige, in folgender Tabelle aufgeführte Jahr abgeschlossen werden könnte:
BR/197 d/72 ert/JA/ia
.../...
[p.50]
- 42 -
Prozentsatz
[modifier | modifier le wikicode]| 70 % |
|---|
| 65 % |
| 60 % |
| 55 % |
| 50 % |
Jahr
[modifier | modifier le wikicode]| 22 |
|---|
| 24 |
| 26 |
| 29 |
| 33 |
Eine andere Möglichkeit wäre die Senkung der in Abschnitt 8 Buchstabe A dieses Berichts vorgeschlagenen Verfahrensgebühren. Der Prozentsatz, um den die vorgeschlagenen Gebühren gesenkt werden könnten, und dessen Auswirkung auf die Anzahl der Jahre, innerhalb deren die Rückzahlung der besonderen Finanzbeiträge der Staaten abgeschlossen würde, gehen aus folgender Tabelle hervor:
Senkungssatz
[modifier | modifier le wikicode]| 10 % |
|---|
| 20 % |
| 30 % |
| 40 % |
Abschluss der Rückzahlung durch Rückzahlung für das Jahr
[modifier | modifier le wikicode]| 23 |
|---|
| 24 |
| 26 |
| 29 |
BR/197 d/72 ert/JA/ia
.../...
[p.51]
- 43 -
18. UNVORHERGESEHENE AUSGABEN
[modifier | modifier le wikicode]Es wird die Auffassung vertreten, dass allen unvorhergesehenen Fällen durch einen Haushaltsansatz, der in dem jährlichen Haushaltsplan für unvorhergesehene Ausgaben vorgesehen ist, und durch die im Uebereinkommen vorgesehene Möglichkeit, von den Staaten Beiträge und Zahlungen in Form von Vorschüssen anzufordern, in angemessener Weise Rechnung getragen werden könnte. Die Arbeitsgruppe ist ferner der Ansicht, dass es dem EPA möglich sein müsste, insbesondere zur Behebung eines vorübergehenden dringenden Finanzierungsbedarfs Bankdarlehen aufzunehmen, obwohl im Uebereinkommen Befugnisse hierfür nicht ausdrücklich vorgesehen sind.
19. ZUSAMMENFASSUNG DER SCHLUSSFOLGERUNGEN
[modifier | modifier le wikicode]Die Arbeitsgruppe IV empfiehlt, dass das EPA bei einem Verfahren, das die in Abschnitt 1 dieses Berichts dargelegten Faktoren berücksichtigt, wie folgt finanziert wird:
1. Vom EPA erhobene Verfahrensgebühren
[modifier | modifier le wikicode]| VARIANTE A | RE |
|---|---|
| Anmeldegebühr | 40* |
| Benennungsgebühr | 10 |
| Prüfungsgebühr | 80 |
| Patenterteilungsgebühr | 20 |
| Beschwerdegebühr | 50 |
| Einspruchsgebühr | 20 |
| Recherchengebühr | wie vom IIB erhoben |
BR/197 d/72 wr
.../...
[p.52]
- 44 -
ODER
[modifier | modifier le wikicode]VARIANTE B
[modifier | modifier le wikicode]RE
| Anmeldegebühr | 48* |
|---|---|
| Benennungsgebühr | 12 |
| Prüfungsgebühr | 96 |
| Patenterteilungsgebühr | 24 |
| Beschwerdegebühr | 60 |
| Einspruchsgebühr | 24 |
| Recherchengebühr | 50 weniger als vom IIB erhoben |
\* Druckkostenpauschale nicht eingeschlossen
2. Jahresgebühren für europäische Patentanmeldungen
[modifier | modifier le wikicode]Jahr nach der Einreichung der Anmeldung
RE
| 1 | - |
|---|---|
| 2 | - |
| 3 | 30 |
| 4 | 40 |
| 5 | 60 |
| 6 | 80 |
| 7 | 100 |
| 8 | 120 |
| 9 | 140 |
| 10 und darauffolgen- de Jahre | 160 |
BR/197 d/72 wr
.../...
[p.53]
- 45 -
3. Zahlungen aus den Jahresgebühren für europäische Patente
[modifier | modifier le wikicode]Wenigstens so lange, bis das EPA die Darlehensbeiträge zurückgezahlt hat, sollten die EWG und jeder der EWG nicht angehörende Vertragsstaat an das EPA 75 % ihrer Einnahmen aus den Jahresgebühren für die aufrechterhaltenen europäischen Patente in der EWG oder dem Nicht-EWG-Staat abführen. In der Praxis könnte die Rückzahlung der besonderen Finanzbeiträge der Staaten mit der Zahlung der Jahresgebühren eines Staates für ein bestimmtes Jahr verrechnet werden. Sind die Beiträge zurückgezahlt worden, so könnte der Prozentsatz der zu zahlenden nationalen Jahresgebühren (oder die Höhe der EPA-Gebühren oder beides) verringert werden, sofern der Haushalt des EPA ausgeglichen bleibt. Bei einem Zinssatz von 4 % für die besonderen Finanzbeiträge der Staaten würde die in diesem Bericht geforderte Staffelung der Gebühren eine Rückzahlung innerhalb von 27 Jahren gestatten.
4. Jahresgebühren für EWG-Patente
[modifier | modifier le wikicode]Zur Durchführung dieser Berechnungen war es notwendig, von einer neuen Staffelung der Jahresgebühren für das Gemeinschaftspatent auszugehen. Diese Staffelung sieht wie folgt aus:
BR/197 d/72 s-d/JA/wr
.../...
[p.54]
1
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
1
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
1
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
1
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
1
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[p.55]
- 46 -
Jahr
[modifier | modifier le wikicode]RE
| 1 | - |
|---|---|
| 2 | - |
| 3 | 30 |
| 4 | 40 |
| 5 | 60 |
| 6 | 80 |
| 7 | 100 |
| 8 | 120 |
| 9 | 140 |
| 10 | 160 |
| 11 | 190 |
| 12 | 220 |
| 13 | 250 |
| 14 | 290 |
| 15 | 330 |
| 16 | 370 |
| 17 | 410 |
| 18 | 450 |
| 19 | 490 |
| 20 | 530 |
Diese Staffelung ist für die Staaten der Gemeinschaft nicht bindend.
---BR/197 d/72 ert/JA/wr
[p.56]
• • • •
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
。
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
。
。
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
。
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[p.57]
REGIERUNGSKONFERENZ UEBER DIE EINFUEHRUNG EINES EUROPAEISCHEN PATENTERTEILUNGSVERFAHRENS
- Sekretariat -
Brüssel, den 16. Mai 1972 BR/197/72
A N L A G E N
[modifier | modifier le wikicode]zum Bericht der Arbeitsgruppe IV über die Finanzierung des Europäischen Patentamts
BR/197 d/72
[p.58]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.59]
REGIERUNGSKONFERENZ UEBER DIE EINFUEHRUNG EINES EUROPAEISCHEN PATENTERTEILUNGSVERFAHRENS
- Sekretariat -
Brüssel, den 16. Mai 1972 BR/197/72
A N L A G E N
[modifier | modifier le wikicode]zum Bericht der Arbeitsgruppe IV über die Finanzierung des Europäischen Patentamts
BR/197 d/72
[p.60]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.61]
Uebersicht
[modifier | modifier le wikicode]- Anlage 1 : Auszug aus den WIPO-Statistiken für das Jahr 1970 - Anlage 2 : Errechnung des Bedarfs an Prüfern - Anlage 3 : Zahl und Zusammensetzung des Gesamtpersonals des Europäischen Patentamts bei einem Bedarf von 514 Prüfern - Anlage 4 : Aufgliederung der Bediensteten des Europäischen Patentamts auf die einzelnen Besoldungsgruppen - Anlage 5 : Verhältnis der Besoldungsgruppen des Europäischen Patentamts im Vergleich zur Kommission der Europäischen Gemeinschaften - Anlage 6 : Berechnung der Bezüge der Bediensteten des Europäischen Patentamts - Anlage 7 : Laufende Ausgaben des Europäischen Patentamts bei einem Personal von 1.715 Personen - Anlage 8 : Währungsparitäten - Anlage 9 : Verfahrensgebühren der Vertragsstaaten der Regierungskonferenz - Anlage 10 : Einnahmen des Europäischen Patentamts an Verfahrensgebühren - Anlage 11 : Patentjahresgebühren der Vertragsstaaten der Regierungskonferenz - Anlage 12 : Jahresgebühren für die Aufrechterhaltung der europäischen Patentanmeldung
[p.62]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.63]
- 2 -
Anlage 13 : Berechnung der Quote der europäischen Patentanmeldungen, für die die Zahlung von Jahresgebühren an das Europäische Patentamt erwartet werden kann Anlage 14 : Einnahmen des Europäischen Patentamts an Jahresgebühren für die Aufrechterhaltung europäischer Patentanmeldungen Anlage 15 : Skizze der Ausgaben und Einnahmen (mit Ausnahme der mittelbaren Einnahmen aus Jahresgebühren für Patente) des Europäischen Patentamts für den Zeitraum, in dem die unmittelbaren Gebühren in voller Höhe eingehen Anlage 16 : Anzahl der Bediensteten des Europäischen Patentamts während der Aufbauzeit sowie deren Einstufung nach Laufbahngruppen. Mit besonderen Organen. Anlage 17 : Ausgaben des Europäischen Patentamts (ohne besondere Organe) während der Aufbauzeit Anlage 18 : Unmittelbare Einnahmen des Europäischen Patentamts bei sofortiger voller Eröffnung bis zur Erreichung der vollen Einnahmen im 4. Jahr Anlage 19 : Unmittelbare Einnahmen des Europäischen Patentamts bei einem stufenweisen Aufbau bis zur Erreichung der vollen Einnahmen im 7. Jahr Anlage 20 : Unmittelbare Einnahmen und Ausgaben des Europäischen Patentamts (ohne besondere Organe) bei einem stufenweisen Aufbau bis zur Erreichung der vollen Einnahmen im 7. Jahr Anlage 21 : Häufigkeit der Benennung der Vertragsstaaten der Regierungskonferenz Anlage 22 : Voraussichtliche Einnahmen an Jahresgebühren für europäische Patente bei sofortiger voller Eröffnung Anlage 23 : Voraussichtliche Einnahmen an Jahresgebühren für europäische Patente bei einem stufenweisen Aufbau Anlage 24 : Einnahmen und Ausgaben des Europäischen Patentamts (ohne besondere Organe) bei einem stufenweisen Aufbau
[p.64]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.65]
- 3 -
Anlage 25
- Besondere Finanzbeiträge und ihre Rückzahlung bei einem Zinssatz von 4 %
Anlage 26
- Besondere Finanzbeiträge eines Vertragsstaats und ihre Rückzahlungen bei einem Zinssatz von 4 %
Anlage 27, 27 a und 27 b
- Berechnungen von Beitragssätzen
[p.66]
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
[p.67]
Anlage 1 Blatt 1
A u s z u g
[modifier | modifier le wikicode]aus den WIPO-Statistiken für das Jahr 1970 (Patente Tabelle I b) Industrial Property / La Propriété Industrielle - Dezember 1971, Anlage
| Höchste | Zweithöchste | Dritthöchste | |
|---|---|---|---|
| Herkunftsland | Zahl der Patentanmeldungen im Jahre 1970 in den Mitgliedstaaten der Regierungskonferenz unter Angabe des ICIREPAT-Ländercode 1) des Bestimmungslandes | ||
| Vertragsstaaten der Regierungskonferenz | |||
| Bundesrepublik Deutschland | 8 416 FR | 7 431 GB^{2)} | 6 276 IT |
| Grossbritannien | 3 623 DT | 3 072 FR | 2 156 IT |
| Frankreich | 3 040 DT | 2 546 GB | 2 292 IT |
| Schweiz | 2 890 DT | 2 041 FR | 2 000 GB |
| Niederlande | 1 334 DT | 1 134 FR | 870 IT |
| Italien | 1 226 FR | 1 149 DT | 958 GB |
| Schweden | 971 DT | 843 GB | 630 FR |
| Österreich | 638 DT | 344 CH | 317 FR |
| Belgien | 485 FR | 348 GB | 310 DT/NL |
| Dänemark 3) | 369 GB | 266 DT | 152 FR |
| Spanien | 171 FR | 128 IT | 117 GB |
| Liechtenstein | 157 CH | 150 DT | 119 FR |
| Norwegen 3) | 123 GB | 114 DT | 65 FR |
| Luxemburg | 97 DT | 76 BE | 69 IT/NL |
| Irland | 80 GB | 22 FR | 16 DT |
| Jugoslawien | 41 DT | 17 IT/OE | 16 FR |
| Griechenland | 20 GB | 8 FR | 7 DT |
| Portugal | 15 ES | 13 GB/DT | 9 IT |
| Monaco | 12 FR | 4 DT | 2 IT |
| Türkei | 4 DT | 2 GR/IT | 1 BE u.a. |
| Vertragsstaaten insgesamt | 23 712 | 19 708 | 16 382 |
[p.68]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.69]
Anlage 1 Blatt 2
| Höchste | Zweithöchste | Dritthöchste | |
|---|---|---|---|
| Herkunftsland | |||
| Zahl der Patentanmeldungen im Jahre 1970 in den Mitgliedstaaten der Regierungskonferenz unter Angabe des ICIREPAT-Ländercode 1) des Bestimmungslandes | |||
| Drittstaaten | |||
| USA | 14 057 GB | 12 618 DT | 11 538 FR |
| Japan | 3 838 DT | 3 592 GB | 2 526 FR |
| Deutsche Demokratische Republik | 1 305 DT^{4)} | 516 FR | 464 GB^{2)} |
| Kanada | 677 GB | 318 DT | 256 FR |
| UdSSR | 569 DT | 542 FR | 506 GB |
| Tschechoslowakei | 361 DT | 232 GB | 226 FR |
| Australien | 258 GB | 127 DT | 89 FR |
| Ungarn | 180 DT | 164 OE | 129 GB |
| Finnland^{3)} | 140 DT | 102 GB | 69 FR |
| Südafrika | 116 GB | 59 DT | 45 FR |
| Rumänien | 86 DT | 80 FR | 60 GB |
| Hong-Kong | 81 GB | 1 5) | 1 5) |
| Polen | 71 DT | 56 GB | 48 FR |
| Neuseeland | 66 GB | 11 DT | 9 SW |
| Israel | 57 GB | 38 DT | 27 FR |
| Bahamas | 57 GB | 13 FR | 11 SW |
| Panama | 40 DT | 38 CH | 33 FR |
| Bulgarien | 29 DT | 22 GB | 21 FR |
| Indien | 29 GB | 13 DT | 5 CH |
| Argentinien | 22 IT | 14 GB | 13 BE/DT |
| Brasilien | 22 DT | 14 FR | 11 IT |
| Mexico | 16 DT | 14 FR/GB | 12 IT |
| Singapur | 6 GB | - | - |
| Kuba | 1 6) | 1 6) | 1 6) |
| Sonstige Drittstaaten | 103 GB | 43 FR | 28 DT |
| Drittstaaten insgesamt | 22 187 | 18 628 | 16 128 |
| Gesamtsumme | 45 899 | 38 336 | 32 510 |
[p.70]
.
...
...
.
[p.71]
Anlage 1 Blatt 3
Erläuterungen
[modifier | modifier le wikicode]1) ICIREPAT-Ländercode:
| BE = Belgien | GR = Griechenland |
|---|---|
| CH = Schweiz | IT = Italien |
| DK = Dänemark | NL = Niederlande |
| DT = Bundesrepublik Deutschland | NO = Norwegen |
| ES = Spanien | OE = Österreich |
| FR = Frankreich | SF = Finnland |
| GB = Grossbritannien | SW = Schweden |
2) Diese Zahl ist geschätzt. Grossbritannien meldete insgesamt 7.895 Anmeldungen aus der Bundesrepublik und aus der Deutschen Demokratischen Republik. Es wurde unterstellt, dass davon aus der Deutschen Demokratischen Republik entsprechend dem Verhältnis in Frankreich (16:1) 464 Anmeldungen stammen.
3) Es sollte mit der Möglichkeit gerechnet werden, dass innerhalb Skandinaviens in erster Linie vom nordischen Patent Gebrauch gemacht wird. Daher wurden bei Dänemark aus der Reihenfolge 369 GB, 266 DT, 232 SW, 152 FR, bei Norwegen aus der Reihenfolge 155 SW, 123 GB, 114 DT, 102 DK, 67 SF, 65 FR und bei Finnland aus der Reihenfolge 216 SW, 140 DT, 102 GB, 83 NO, 71 DK, 69 FR nur die nichtskandinavischen Zahlen ausgewählt.
4) Diese Zahl ist der Statistik des Deutschen Patentamts entnommen.
5) Je ein Patent ist in Frankreich, Irland, Portugal und der Schweiz angemeldet worden.
6) Je ein Patent ist in der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Italien und in den Niederlanden angemeldet worden.
[p.72]
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated underscores where none should exist based on the GT's visual context. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
[p.73]
Anlage 2 Blatt 1
Errechnung des Bedarfs an Prüfern
[modifier | modifier le wikicode]I. Es führen von 100 Patentanmeldungen :
80 Anmeldungen soweit, dass sie weder bei der Formalprüfung zurückgenommen oder zurückgewiesen, noch infolge eines ungünstigen europäischen Recherchenberichts aufgegeben werden. Der Wegfall der Offensichtlichkeitsprüfung wirkt sich auf die Zahl der Erledigung der Anmeldungen nicht aus, da durch die Offensichtlichkeitsprüfung nur 0,1 % der Anmeldungen zurückgewiesen würde (1). Es wird angenommen, dass weitere 10 % aus wirtschaftlichen Gründen fallen gelassen werden, ohne dass es zur Stellung des Prüfungsantrags kommt ; der Ausfall beträgt somit 8 Anmeldungen ; es führen 72 zur Stellung eines Antrags auf Prüfung ; 17 werden ausgeschieden ; es führen 55 zur Erteilung eines europäischen Patents ; davon führen 14 zu einem Einspruchsverfahren ; 7 werden ausgeschieden ; es führen 48 endgültig zu einem europäischen Patent.
II. Daraus ergibt sich, gerechnet auf 100 Anmeldungen, folgender Arbeitsanfall :
72 Neuheitsprüfungen
14 Einspruchsprüfungen
Für diese Arbeitsvorfälle werden an Prüferarbeitszeit benötigt pro Arbeitsvorgang :
2,7 Prüferarbeitstage für eine Neuheitsprüfung
5 Prüferarbeitstage für eine Einspruchsprüfung.
(1) Der Berechnung liegt der Vorentwurf von 1971 aufgrund ; dabei ist der Wegfall der Offensichtlichkeitsprüfung berücksichtigt worden
[p.74]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.75]
Anlage 2 Blatt 2
III. Daraus ergibt sich folgender Prüferbedarf : 72 x 2,7 = 194,4 Tage (Neuheitsprüfung) 14 x 5 = 70 Tage (Einspruch) 264,4 Prüferarbeitstage
Daraus ergibt sich bei einer Zugrundelegung von 220 Arbeitstagen pro Prüfer und Jahr auf 100 Anmeldungen ein Bedarf von etwa :
1,20 Prüfern
Dies entspricht einer Erledigungsziffer pro Prüfer von : 83,33 Anmeldungen
Bei 40 000 Anmeldungen werden benötigt : 480 Prüfer
aufgerundet um etwa 7 % (1) ergeben sich : 514 Prüfer
(1) Eine Erhöhung des Prüferbestandes um etwa 7 % wird für notwendig erachtet, um etwaige Arbeitszeitunterbrechungen sowie die Zeit für die Ausbildung neuer Prüfer zu berücksichtigen
[p.76]
1
[p.77]
Anlage 3 Blatt 1
Zahl und Zusammensetzung des Gesamtpersonals des Euro-
[modifier | modifier le wikicode]päischen Patentamts bei einem Bedarf von 514 Prüfern
Die für das Europäische Patentamt vorgesehenen Beamten wurden in vier Laufbahngruppen (A,B,C und D) eingeteilt, wie dies beispielsweise auch im Statut der Beamten der Europäischen Gemeinschaften vor- gesehen ist.
A) Beamte der Laufbahngruppe A
I. Leitung des Europäischen Patentamts
1 Präsident 3 Vizepräsidenten, beauftragt mit der Leitung je einer Generaldirektion 1 Kabinettschef 2 Mitarbeiter
7
II. Generaldirektion I
(Prüfung, Erteilung und Verwaltung der Patente)
1. Eingangsstelle
1 Abteilungsleiter 2 Mitarbeiter
3
2. Prüfungsabteilungen und Einspruchsabteilungen
Nach der Anlage 2 werden für die Prüfungsabteilungen und Einspruchsabteilungen, die verwaltungsmässig zu Direktionen zusammengefasst werden, 514 Prüfer benötigt. Es wird davon ausgegangen, dass eine Direktion 15 bis 16 Prüfer umfasst. Ausserdem würde für jede Direktion 1 Vorsitzender erforderlich. Für die sich daraus ergebenden 34 Direkti- onen würden also an Beamten der Kategorie A insgesamt erforderlich
548
Uebertrag:
558
[p.78]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.79]
Anlage 3 Blatt 2
Uebertrag:
558
3. Patentverwaltungsabteilung (1)
1 Abteilungsleiter + 1 juristischer Mitarbeiter
2
4. 2 Nichtigkeitsabteilungen (1)
2 Vorsitzende
2
Die technisch vorgebildeten Mitglieder werden nach ihren speziellen Fachkenntnissen aus der Gesamtzahl der Prüfer beigezogen
III. Generaldirektion II
1. 11 Beschwerdekammern
11 Kammerpräsidenten + 44 Mitglieder
55
2. 1 Nichtigkeitskammer (1)
1 Kammerpräsident + 1 juristisches Mitglied
2
Die 3 technisch vorgebildeten Mitglieder werden nach ihren Fachkenntnissen aus den Mitgliedern der Beschwerdekammern ausgewählt
IV. Generaldirektion III
(Verwaltung)
1. Abteilung für Haushalt, Personal, Organisation und Allgemeine Dienststellen
1 Abteilungsleiter
1
a) Haushaltsreferat
1 Referatsleiter
2 Mitarbeiter
3
b) Personalreferat
1 Referatsleiter
1 Mitarbeiter
2
Uebertrag:
625
(1) Personalbedarf entsprechend den Angaben der Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften
[p.80]
1
1
•
1
1
1
•
[p.81]
Anlage 3 Blatt 3
Uebertrag:
625
c) Organisationsreferat
1 Referatsleiter
3 Mitarbeiter
4
d) Allgemeine Dienststellen (Annahmestelle, Materialverwaltung usw.)
1 Referatsleiter
1
2. Abteilung für Klassifikation und Dokumentation
1 Abteilungsleiter
1
a) Bibliothek
1 Bibliotheksleiter
1
b) Referat für Klassifikation und Dokumentation
1 Referatsleiter
12 Auszeichner
5 Mitarbeiter
18
Bei der Bemessung dieses Personalbedarfs wurde die Aufgabenteilung zwischen dem Internationalen Patentinstitut und dem Europäischen Patentamt berücksichtigt.
3. Rechtsabteilung
(juristische Abteilung; Teilnahme an den Entscheidungen der Prüfungsabteilungen soweit erforderlich)
1 Abteilungsleiter
14 juristische Mitarbeiter
15
Uebertrag:
665
[p.82]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.83]
Anlage 3 Blatt 4
Uebertrag:
665
4. Abteilung Sprachendienst
1 Leiter des Sprachendienstes 51 Uebersetzer und Dolmetscher
52
Gesamtbedarf des Europäischen Patentamts an Beamten der Laufbahngruppe A
717
B) Beamte der Laufbahngruppe B
1. a) In der Eingangsstelle
20
b) In den Direktionen der Generaldirektion I mit Ausnahme der Nichtigkeitsabteilung im Verhältnis 1:8 zu den Beamten der Laufbahngruppe A (548) einschliesslich des Büroleiters der Generaldirektion I
69
c) In der Patentverwaltungsabteilung (1)
14
d) In den Nichtigkeitsabteilungen (1)
2
e) In der Generaldirektion II 1 Büroleiter und je 1 Geschäftsstellenleiter für die 12 Kammern
13
2. Für die Leitung des Europäischen Patentamts und die Generaldirektion Verwaltung (mit Ausnahme der Abteilung Sprachendienst)
55
3. Für die Abteilung Sprachendienst im Verhältnis 1:10 zu den Beamten der Laufbahngruppe A im Sprachendienst (52)
5
Gesamtbedarf des Europäischen Patentamts an Beamten der Laufbahngruppe B
178
(1) Personalbedarf entsprechend den Angaben der Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften
[p.84]
•
[p.85]
Anlage 3 Blatt 5
C) Beamte der Laufbahngruppe C
[modifier | modifier le wikicode]1. Schreibdienst
[modifier | modifier le wikicode]Die Zahl der Schreibkräfte richtet sich nach der Zahl der Beamten der Laufbahngruppe A und B (895)
In einigen nationalen Patentämtern und bei der Kommission der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft dürfte das Verhältnis der Schreibkräfte zu den Beamten 1:3 betragen. In anderen nationalen Patentämtern gibt es weniger Schreibkräfte. Im Bericht von 1963 war die damalige Arbeitsgruppe der Auffassung, dass das Verhältnis beim Europäischen Patentamt mindestens 1:4 betragen müsse.
Danach ergibt sich ein Bedarf an Schreibkräften von
224
2. Registratur, Büro- und Bürohilfsdienst (einschliesslich Datentypistinnen) der Eingangsstelle
[modifier | modifier le wikicode]107
3. a) Registratur der übrigen Verfahrenabteilungen (Direktionen der Generaldirektion I, Generaldirektion II)
[modifier | modifier le wikicode]Es sollte auf jeden Beamten der Laufbahngruppe B in den übrigen Verfahrenabteilungen ein Registrator entfallen. Auch wenn im Europäischen Patentamt das moderne System der Grossregistratur für alle übrigen Verfahrensabteilungen gemeinsam oder jedenfalls für die einzelnen Direktionen der Generaldirektion I und die Gesamtheit der Beschwerde- und Nichtigkeitskammern eingeführt werden sollte, dürfte eine Verminderung des Verhältnisses 1:1 kaum erzielt werden können.
Entsprechend der Zahl der Beamten der Laufbahngruppe B in den übrigen Verfahrensabteilungen (84) werden auch 84 Registratoren vorgeschlagen
84
b) Registratur und Bürodienst der Patentverwaltungsabteilung (1)
[modifier | modifier le wikicode]21
Uebertrag:
436
(1) Personalbedarf entsprechend den Angaben der Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften
[p.86]
1
1
1
1
[p.87]
Anlage 3 Blatt 6
Uebertrag:
436
4. Registratur der Verwaltung, Bürohilfsdienst, Bibliothekshilfsdienst, Kassendienst, Fernsprechdienst, Hausverwaltung und Vorzimmerdienst
Da die Verwaltungsdienststellen des Europäischen Patentamts mit modernen Büromaschinen und Büromitteln ausgestattet sein werden, dürfte die Zahl der für die Verwaltungsdienststellen benötigten Beamten der Laufbahngruppe C verhältnismässig niedrig geschätzt werden können.
Vorgeschlagene Zahl
190
5. Abteilung Sprachendienst
In der Abteilung Sprachendienst dürften etwa 6 Beamte der Laufbahngruppe C benötigt werden
6
Gesamtbedarf des Europäischen Patentamts an Beamten der Laufbahngruppe C
632
D) Beamte der Laufbahngruppe D
Es wird folgender Bedarf an Beamten der Laufbahngruppe D für das Europäische Patentamt geschätzt:
Botendienst
40
Vervielfältigungsdienst
35
Hausarbeiter, Fahrer und Pförtner
53
Dokumentation
13
Hilfspersonal der Allgemeinen Dienststellen (einschliesslich Aktenlagerung)
47
Gesamtbedarf des Europäischen Patentamts an Beamten der Laufbahngruppe D
188
[p.88]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.89]
Anlage 3 Blatt 7
Gesamtzahl der erforderlichen Beamten des Europäischen Patentamts
[modifier | modifier le wikicode]| Beamte der Laufbahngruppe A | 717 | 41,8 % |
|---|---|---|
| Beamte der Laufbahngruppe B | 178 | 10,4 % |
| Beamte der Laufbahngruppe C | 632 | 36,8 % |
| Beamte der Laufbahngruppe D | 188 | 11,0 % |
| 1.715 | 100,0 % |
[p.90]
1
[p.91]
Anlage 4 Blatt 1
Aufgliederung der Bediensteten des
[modifier | modifier le wikicode]Europäischen Patentamts auf die einzelnen Besoldungsgruppen (1)
| Laufbahn- und Besoldungs- gruppe | Amtsbezeichnung | Anzahl der Dauerplanstellen nach Aufbau des Europäischen Patentamts | ||
|---|---|---|---|---|
| ohne Sprachen- dienst | Sprachen- dienst | Zusammen | ||
| Besondere Einstufung | Präsident | 1 | - | 1 |
| A 1 | Vizepräsidenten | 3 | - | 3 |
| A 2 | Kammerpräsidenten, Kabinettschef | 13 | - | 13 |
| A 3 | Kammermitglieder, Vorsitzende der Direktionen und Abteilungen | 85 | 1 | 86 |
| A 4 | ) | 187 | 7 | 194 |
| A 5 | ) Prüfer, juristische Mitarbeiter | 188 | 17 | 205 |
| A 6 | ) und sonstige Mitarbeiter mit | 94 | 14 | 108 |
| A 7 | ) akademischer Ausbildung | 94 | 13 | 107 |
| A 8 | ) | - | - | - |
| Laufbahngruppe A zusammen | 665 | 52 | 717 |
(1) Innerhalb der Laufbahngruppe A (ohne Sprachendienst) ist die Gesamtzahl der nach Anlage 3 erforderlichen Posten auf die einzelnen Besoldungsgruppen unter Berücksichtigung der Empfehlungen der Arbeitsgruppe III (vgl. Dok. BR/63/70, Punkte 17 - 19 und 22) aufgegliedert werden. Für den Sprachendienst entspricht die Aufgliederung auf die Besoldungsgruppen L/A 4 bis L/A 7 prozentual derjenigen, die bei der Kommission der Europäischen Gemeinschaften im Jahr 1971 galt (14:33:28:24). Innerhalb der Laufbahngruppen B, C und D entspricht im wesentlichen die Aufgliederung auf die einzelnen Besoldungsgruppen prozentual derjenigen, die bei der Kommission der Europäischen Gemeinschaften im Jahr 1971 galt (s. im einzelnen Anlage 5).
[p.92]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.93]
Anlage 4 Blatt 2
| Laufbahn- und Besoldungs- gruppe | Amtsbezeichnung | Anzahl der Dauerplanstellen nach Aufbau ohne des Europäischen Patentamts | ||
|---|---|---|---|---|
| Sprachen- dienst | Sprachen- dienst | Zusammen | ||
| B 1 | Amtsrat | 47 | 1 | 48 |
| B 2 | Hauptinspektor | 48 | 1 | 49 |
| B 3 | Hauptinspektor | 55 | 3 | 58 |
| B 4 | Inspektor | 23 | - | 23 |
| B 5 | Inspektor | - | - | - |
| Laufbahngruppe B zusammen | 173 | 5 | 178 | |
| C 1 | Hauptsekretär | 94 | 1 | 95 |
| C 2 | Sekretär | 157 | 1 | 158 |
| C 3 | Sekretär | 307 | 4 | 311 |
| C 4 | Assistent | 56 | - | 56 |
| C 5 | Assistent | 12 | - | 12 |
| Laufbahngruppe C zusammen | 626 | 6 | 632 | |
| D 1 | Amtsmeister | 89 | - | 89 |
| D 2 | Hauptamtsgehilfe | 73 | - | 73 |
| D 3 | Hauptamtsgehilfe | 26 | - | 26 |
| D 4 | Amtsgehilfe | - | - | - |
| Laufbahngruppe D zusammen | 188 | - | 188 | |
| Insgesamt | 1.652 | 63 | 1.715 |
[p.94]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.95]
Anlage 5 Blatt 1
Verhältnis der Besoldungsgruppen des Europäischen
[modifier | modifier le wikicode]Patentamts im Vergleich zur Kommission der Europäischen Gemeinschaften
| Laufbahn- und Besoldungsgruppe Amtsbezeichnung (1) | Europäisches Patentamt (Ohne Sprachendienst) | Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Ohne Sprachendienst) | ||
|---|---|---|---|---|
| Anzahl der Stellen | Anteil an der Gesamtzahl der Stellen der Laufbahngruppe | Anzahl der Stellen 1971 | Anteil an der Gesamtzahl der Stellen der Laufbahngruppe | |
| Besondere Einstufung - Präsident | 1 | - | - | - |
| A 1 - Vizepräsidenten/Generaldirektor | 3 | - | 23 | - |
| A 2-Kammerpräsidenten, Kabinettschef/Direktor | 13 | 2,0 v.H. | 99 | 6,6 v.H. |
| A 3-Kammermitglieder, Vorsitzende der Direktionen und Abteilungen /Abteilungsleiter | 85 | 12,9 v.H. | 261 | 17,5 v.H. |
| A 4-Prüfer/Hauptverwaltungsrat | 187 | 28,3 v.H. | 340 | 22,8 v.H. |
| A 5-Prüfer/Hauptverwaltungsrat | 188 | 28,4 v.H. | 410 | 27,4 v.H. |
| A 6-Prüfer/Verwaltungsrat | 94 | 14,2 v.H. | 191 | 12,8 v.H. |
| A 7-Prüfer/Verwaltungsrat | 94 | 14,2 v.H. | 193 | 12,9 v.H. |
| A 8-Prüfer/Verwaltungsreferendar | - | - | - | - |
| Laufbahngruppe A zusammen (ohne Präsident und Vizepräsidenten) | 661 | 100 v.H. | 1.494 | 100 v.H. |
(1) In dieser Spalte sind zuerst die für das Europäische Patentamt angenommenen Amtsbezeichnungen und nach dem Strich die Amtsbezeichnungen der Kommission der Europäischen Gemeinschaften angegeben.
[p.96]
1
[p.97]
Anlage 5 Blatt 2
| Laufbahn- und Besoldungsgruppe; Amtsbezeichnung | Europäisches Patentamt (Ohne Sprachendienst) | Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Ohne Sprachendienst) | ||
|---|---|---|---|---|
| Anzahl der Stellen | Anteil an der Gesamtzahl der Stellen der Laufbahngruppe | Anzahl der Stellen 1971 | Anteil an der Gesamtzahl der Stellen der Laufbahngruppe | |
| B 1 - Amtsrat | 47 | 27 v.H. | 285 | 27,4 v.H. |
| B 2 - Hauptinspektor | 48 | 28 v.H. | 286 | 27,5 v.H. |
| B 3 - Hauptinspektor | 55 | 32 v.H. | 332 | 31,9 v.H. |
| B 4 - Inspektor | 23 | 13 v.H. | 91 | 8,8 v.H. |
| B 5 - Inspektor | - | - | 46 | 4,4 v.H. |
| Laufbahngruppe B zusammen | 173 | 100 v.H. | 1.040 | 100 v.H. |
| C 1 - Hauptsekretär | 94 | 15 v.H. | 306 | 15,1 v.H. |
| C 2 - Sekretär | 157 | 25 v.H. | 501 | 24,8 v.H. |
| C 3 - Sekretär | 307 | 49 v.H. | 1.001 | 49,4 v.H. |
| C 4 - Assistent | 56 | 9 v.H. | 183 | 9,0 v.H. |
| C 5 - Assistent | 12 | 2 v.H. | 34 | 1,7 v.H. |
| Laufbahngruppe C zusammen | 626 | 100 v.H. | 2.025 | 100 v.H. |
| D 1 - Amtsmeister | 89 | 47 v.H. | 141 | 47 v.H. |
| D 2 - Hauptamtsgehilfe | 73 | 39 v.H. | 117 | 39 v.H. |
| D 3 - Hauptamtsgehilfe | 26 | 14 v.H. | 42 | 14 v.H. |
| D 4 - Amtsgehilfe | - | - | - | - |
| Laufbahngruppe D zusammen | 188 | 100 v.H. | 300 | 100 v.H. |
[p.98]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.99]
Anlage 8
WÄHRUNGSPARITÄTEN
[modifier | modifier le wikicode]Paritäten der Währungen der Vertragsstaaten der Regierungskonferenz zum belgischen Franc, gültig in Brüssel am 1. Februar 1972
| Staat | Währungseinheit | Abkürzung der Währungsein- heit | Belgische Francs für eine natio- nale Währungseinheit (1) (Stand vom 1. Februar 1972) | Betrag in na- tionaler Währungse- inheit für 100 belgische Francs | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Ankauf | Verkauf | mittlerer Kurs | ||||
| Belgien | Belgischer Franc | bfrs | - | - | - | - |
| Bundesrepublik | ||||||
| Deutschland | Deutsche Mark | DM | 13,67 | 13,75 | 13,71 | 7,29 |
| Dänemark | Dänische Krone | dkr | 6,27 | 6,30 | 6,285 | 15,91 |
| Frankreich | Französischer Franc | F | 8,55 | 8,62 | 8,585 | 11,65 |
| Griechenland | Drachme | Dr | 1,25 | 1,55 | 1,40 | 71,43 |
| Grossbritannien | Pfund Sterling | £ | 114,01 | 114,35 | 114,18 | 0,876 |
| Jugoslawien | Dinar | din | 2,25 | 2,75 | 2,50 | 40,- |
| Irland | Irisches Pfund | £ | 114,01(2) | 114,34(2) | 114,18 | 0,876 |
| Italien | Italienische Lira | Lire | 0,0745 | 0,0751 | 0,0748 | 1337,- |
| Liechtenstein | Schweizer Franken | Fr | 11,32 | 11,40 | 11,36 | 8,80 |
| Luxemburg | Luxemburgischer Franc | lfrs | 1 | 1 | 1 | 100 |
| Monaco | Französischer Franc | F | 8,55 | 8,62 | 8,585 | 11,65 |
| Niederlande | Holländischer Gulden | hfl | 13,76 | 13,85 | 13,805 | 7,24 |
| Norwegen | Norwegische Krone | nkr | 6,54 | 6,595 | 6,568 | 15,23 |
| Oesterreich | Schilling | S | 1,8835 | 1,8940 | 1,8888 | 52,94 |
| Portugal | Escudo | Esc | 1,608 | 1,625 | 1,617 | 61,84 |
| Schweden | Schwedische Krone | skr | 9,12 | 9,19 | 9,155 | 10,92 |
| Schweiz | Schweizer Franken | Fr | 11,32 | 11,40 | 11,36 | 8,80 |
| Spanien | Peseta | Ptas | 0,665 | 0,67 | 0,668 | 149,70 |
| Türkei | Türkisches Pfund | £ | 3,13 (3) | 3,19(3) | 3,16 | 31,65 |
(1) Nach Auskunft der Société Générale de Banque (Brüssel), mit Ausnahme für die Türkei. Die Kurse "Ankauf" und "Verkauf" gelten für finanzielle Transaktionen (nicht reglementierter Devisenmarkt). Für die Drachme und den jugoslawischen Dinar, für die ein Kurs für finanzielle Transaktionen in Brüssel nicht notiert wird, wurden die allgemeinen Devisenkurse (billets étrangers) zugrundegelegt. (2) Das irische Pfund, das in Brüssel ebenfalls nicht notiert wird, hat nach Auskunft des genannten Bankinstituts denselben Kurs wie ein Pfund Sterling. (3) Nach Auskunft der Türkischen Mission bei den Europäischen Gemeinschaften.
[p.100]
1
1
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text][{"box_2d": [
[p.101]
Anlage 9 Blatt 1
Verfahrensgebühren der Vertragsstaaten der Regierungskonferenz (1)
[modifier | modifier le wikicode](Berechnungsgrundlage: 17 Blatt Beschreibung mit höchstens 10 Ansprüchen, davon höchstens 5 Unteransprüche, sowie 3 Blatt Zeichnungen DIN A 4)
(Stand: 1. Juli 1971)
(1) Die Umrechnung der Gebühren der Vertragsstaaten in Rechnungseinheiten (1 RE = 100 bfrs) wurde anhand der Tabelle in Anlage 8 vorgenommen.
[p.102]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.103]
Anlage 9 Blatt 2
| Gebühren für | Belgien | Bundesrepublik Deutschland | Dänemark | Frankreich | Griechenland | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| bfrs | RE | DM | RE | dkr | RE | F | RE | Dr | RE | ||
| die Anmeldung | Grundgebühr | 50 | 0,5 | 50 | 6,86 | 400 | 25,14 | 50 4) | 4,29 | 100 | 1,40 |
| zusätzliche Gebühren | 290 1) | 2,9 | - | - | - | - | 29 5) | 2,49 | - | - | |
| Insgesamt | 340 | 3,4 | 50 | 6,86 | 400 | 25,14 | 79 | 6,78 | 100 | 1,40 | |
| die Prüfung | - | 200 3) | 27,43 | - | - | - | - | - | - | ||
| die Patenterteilung | Grundgebühr | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| zusätzliche Gebühren | 60 2) | 0,6 | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| Insgesamt | 60 | 0,6 | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| den Einspruch | - | - | - | - | - | - | - | - | - | ||
| die Beschwerde | - | 150 | 20,58 | 400 | 25,14 | - 6) | - | - | - |
1) 50 bfrs für umfangreichere Unterlagen (5 bfrs für jede Seite Beschreibung von der 11. an und für jedes Blatt der Zeichnungen) und 240 bfrs für Steuermarken auf der 1. Seite der Beschreibung und jedem Blatt der Zeichnungen (je 60 bfrs). 2) Für Steuermarke auf dem 1. Blatt der Patenturkunde. 3) Ermässigte Gebühr, wenn vorher Recherchenantrag gestellt ist. 4) Ermässigte Gebühr, wenn Unterlagen für Offsetdruck geeignet sind. 5) 14 F für umfangreichere Unterlagen (1 F für jede Seite der Beschreibung oder Zeichnungen von der 7. Seite an) und 15 F für ein in Anspruch genommenes Prioritätsrecht. Für jedes in Anspruch genommene Prioritätsrecht werden 30 F erhoben. Bei der Berechnung wurde davon ausgegangen, dass nur für jede 2. Anmeldung ein Prioritätsrecht in Anspruch genommen wird. 6) Gegen die Entscheidungen des Direktors des Nationalen Amts für gewerbliches Eigentum kann Beschwerde zum Appellationsgericht eingelegt werden. Ob die Beschwerde gebührenpflichtig und welche Gebühr ggf. zu entrichten ist, konnte dem französischen Patentgesetz und dem dazu ergangenen Gebührenerlass nicht entnommen werden.
[p.104]
4
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[p.105]
Anlage 9 Blatt 3
| Gebühren für | Grossbritannien | Irland | Italien | Jugoslawien | Liech- ten- stein | Luxemburg | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| £ | RE | £ | RE | Lire | RE | din | RE | 1frs | RE | |||
| die Anmel- dung | Grundgebühr | 23^{1)} | 26,26 | 10^{4)} | 11,42 | 2 000 | 1,50 | 120^{9)} | 3,00 | KINNE GEBÜHREN | 100 | 1,00 |
| zusätzliche Gebühren | - | - | - | - | 1 500^{7)} | 1,12 | - | - | - | - | ||
| Insgesamt | 23 | 26,26 | 10 | 11,42 | 3 500 | 2,62 | 120^{9)} | 3,00 | 100 | 1,00 | ||
| die Prüfung | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | ||
| die Pa- tenter- teilung | Grundgebühr | - | - | - | - | - | - | -^{9)} | - | - | - | |
| zusätzliche Gebühren | 8^{2)} | 9,13 | 3^{5)} | 3,42 | 500^{8)} | 0,37 | - | - | - | - | ||
| Insgesamt | 8 | 9,13 | 3 | 3,42 | 500 | 0,37 | - | - | - | - | ||
| den Einspruch | 5 | 5,71 | 2 | 2,28 | - | - | - | - | - | - | ||
| die Beschwerde | -^{3)} | - | -^{6)} | - | 1 500 | 1,12 | 215^{10)} | 5,38 | - | - |
1) 1 £ für die vorläufige und 22 £ für die endgültige Beschreibung.
2) Für den Antrag auf Siegelung des Patents.
3) Gegen die Entscheidungen des Comptroller kann Beschwerde zum Appeal Tribunal eingelegt werden. Die vom Beschwerdegericht zu erhebenden Gebühren sind aus dem britischen Patentgesetz und den dazu ergangenen Ausführungsbestimmungen nicht ersichtlich.
4) 2 £ für die vorläufige und 8 £ für die endgültige Beschreibung.
5) Für die Siegelung des Patents.
6) Gegen die Entscheidungen des Controller kann Beschwerde zum High Court eingelegt werden. Ob die Beschwerde gebührenpflichtig und welche Gebühr ggf. zu entrichten ist, konnte dem Patentgesetz und den dazu ergangenen Ausführungsbestimmungen nicht entnommen werden.
7) 1 000 Lire für die Vollmacht und 500 Lire Stempelgebühr.
8) Stempelgebühr.
9) 120 din für Anmeldung und Erteilung des Patents zusammen.
10) 15 din für die Einlegung der Beschwerde; die Urteilsgebühr beträgt 1 % des Streitwertes, jedoch nicht mehr als 200 din; kann der Streitwert nicht ermittelt werden, beträgt sie 15 din.
[p.106]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.107]
Anlage 9 Blatt 4
| Gebühren für | Monaco | Niederlande | Norwegen | Österreich | Portugal | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| F | RE | hfl | RE | nkr | RE | s | RE | Esc | RE | ||
| die Anmel- dung | Grundgebühr | 30 | 2,58 | 150 | 20,72 | 275 | 18,06 | 250 | 4,72 | 30 | 0,49 |
| zusätzliche Gebühren | - | - | 50^{1)} | 6,90 | - | - | - | - | - | - | |
| Insgesamt | 30 | 2,58 | 200 | 27,62 | 275 | 18,06 | 250 | 4,72 | 30 | 0,49 | |
| die Prüfung | - | - | 350^{2)} | 48,34 | - | - | - | - | - | - | |
| die Pa- tenter- teilung | Grundgebühr | 5 | 0,43 | - | - | - | - | - | - | 10^{5)} | 0,16 |
| zusätzliche Gebühren | - | - | 100^{3)} | 13,81 | - | - | - | - | 1^{6)} | 0,02 | |
| Insgesamt | 5 | 0,43 | 100 | 13,81 | - | - | - | - | 11 | 0,18 | |
| den Einspruch | - | - | 100 | 13,81 | - | - | 250 | 4,72 | - | - | |
| die Beschwerde | - | - | 100 | 13,81 | 250 | 16,41 | 300^{4)} | 5,67 | -^{7)} | - |
1) 4 hfl je Seite der Beschreibung und Zeichnungen; durchschnittlich 50 hfl.
2) 150 hfl für die Recherche und 200 hfl für die Prüfung der Patentierbarkeit.
3) Für Veröffentlichungskosten.
4) Beschwerdegebühr im Verfahren ohne Gegenpartei. Sonst wird das Dreifache dieser Gebühr erhoben.
5) Für die Ausfertigung des Rechtstitels.
6) Stempelgebühr.
7) Gegen die Entscheidungen, durch die Patente genehmigt oder abgelehnt werden, ist Beschwerde bei dem Bezirksgericht von Lissabon zulässig. Ob die Beschwerde gebührenpflichtig und welche Gebühr ggf. zu entrichten ist, konnte dem Patentgesetz nicht entnommen werden.
[p.108]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.109]
Anlage 9 Blatt 5
| Gebühren für | Schweden | Schweiz | Spanien | Türkei | Verfahrensgebühren der Mitgliedstaaten | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| skr | RE | Fr | RE | Ptas | RE | £ | RE | RE | ||
| die Anmel- dung | Grundgebühr | 400 | 36,63 | 60 | 6,82 | 77 | 0,51 | 25 | 0,79 | 172,69 |
| zusätzliche Gebühren | - | - | - | - | - | - | - | - | 13,41 | |
| Insgesamt | 400 | 36,63 | 60 | 6,82 | 77 | 0,51 | 25 | 0,79 | 186,10 | |
| die Prüfung | - | - | - | - | - | - | - | - | 75,77 | |
| die Pa- tenter- teilung | Grundgebühr | - | - | - | - | 412 | 2,75 | 300 | 9,48 | 12,82 |
| zusätzliche Gebühren | - | - | - | - | - | - | - | - | 27,35 | |
| Insgesamt | - | - | - | - | 412 | 2,75 | 300 | 9,48 | 40,17 | |
| den Einspruch | - | - | - | - | - | - | - | - | 26,52 | |
| die Beschwerde | 300 | 27,47 | - | - | - | - | - | - | 115,58 |
[p.110]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.111]
Anlage 10
Einnahmen des Europäischen Patentamts an Verfahrensgebühren
[modifier | modifier le wikicode]| Gebühr für | Anzahl der Gebühren, die auf 100 Patentanmeldungen entfallen | Anzahl der Gebühren bei 40 000 Patentanmeldungen | Höhe der Gebühr in RE | Gesamteinnahmen aus den Gebühren (Sp. 3 x Sp. 4) in RE | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5a | 5b |
| die Anmeldung (ohne Druckkostenpauschale) | 90 | 36 000 | 40 | 1 440 000 | |
| die Benennung | 85 | 68 000 | 10 | 680 000 | |
| den Prüfungsantrag | 72 | 28 800 | 80 | 2 304 000 | |
| die Patenterteilung | 55 | 22 000 | 20 | 440 000 | |
| die Beschwerde im Prüfungsverfahren | 4 | 1 600 | 50 | 80 000 | |
| den Einspruch | 14 | 5 600 | 20 | 112 000 | |
| die Beschwerde im Einspruchsverfahren | 1 | 400 | 50 | 20 000 | |
| die verspätete Zahlung einer Jahresgebühr und andere nicht berücksichtigte Gebühren - Erinnerungswert | 50 000 | 3 006 000 | |||
| Einnahmen aus Verfahrensgebühren insgesamt | 5 126 000 |
[p.112]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.113]
Anlage 11 Blatt 1
Patentjahresgebühren der Vertragsstaaten der Regierungskonferenz 1) 2)
[modifier | modifier le wikicode]Stand: 1. Juli 1971
| Jahr nach Anmeldung | Belgien | Bundesrepublik Deutschland | Dänemark | Frankreich | Griechenland | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| bfrs | RE | DM | RE | dkr | RE | F | RE | Dr | RE | |
| 1. | 100 | 1,00 | - | - | 100 | 6,29 | - | - | - | - |
| 2. | 200 | 2,00 | - | - | 100 | 6,29 | 30 | 2,58 | 150 | 2,10 |
| 3. | 300 | 3,00 | 50 | 6,86 | 100 | 6,29 | 35 | 3,00 | 150 | 2,10 |
| 4. | 400 | 4,00 | 50 | 6,86 | 200 | 12,57 | 40 | 3,43 | 150 | 2,10 |
| 5. | 550 | 5,50 | 80 | 10,97 | 200 | 12,57 | 45 | 3,86 | 150 | 2,10 |
| 6. | 700 | 7,00 | 125 | 17,15 | 200 | 12,57 | 50 | 4,29 | 250 | 3,50 |
| 7. | 850 | 8,50 | 175 | 24,00 | 300 | 18,86 | 65 | 5,58 | 250 | 3,50 |
| 8. | 1 000 | 10,00 | 250 | 34,29 | 300 | 18,86 | 80 | 6,87 | 250 | 3,50 |
| 9. | 1 150 | 11,50 | 325 | 44,58 | 300 | 18,86 | 95 | 8,15 | 250 | 3,50 |
| 10. | 1 300 | 13,00 | 400 | 54,87 | 500 | 31,43 | 110 | 9,44 | 250 | 3,50 |
| 11. | 1 500 | 15,00 | 525 | 72,02 | 500 | 31,43 | 125 | 10,73 | 350 | 4,90 |
| 12. | 1 700 | 17,00 | 675 | 92,59 | 500 | 31,43 | 140 | 12,02 | 350 | 4,90 |
| 13. | 1 900 | 19,00 | 825 | 113,17 | 700 | 44,00 | 155 | 13,30 | 350 | 4,90 |
| 14. | 2 100 | 21,00 | 1 000 | 137,17 | 700 | 44,00 | 170 | 14,59 | 350 | 4,90 |
| 15. | 2 300 | 23,00 | 1 175 | 161,18 | 700 | 44,00 | 185 | 15,88 | 350 | 4,90 |
| 16. | 2 500 | 25,00 | 1 350 | 185,19 | 900 | 56,57 | 200 | 17,17 | [450] | 6,30 |
| 17. | 2 700 | 27,00 | 1 525 | 209,19 | 900 | 56,57 | 215 | 18,45 | [450] | 6,30 |
| 18. | 2 900 | 29,00 | 1 700 | 233,20 | [900] | 56,57 | 230 | 19,74 | [450] | 6,30 |
| 19. | 3 100 | 31,00 | [1 875] | 257,20 | [1 100] | 69,14 | 245 | 21,03 | [450] | 6,30 |
| 20. | 3 300 | 33,00 | [2 050] | 281,21 | [1 100] | 69,14 | 260 | 22,32 | [450] | 6,30 |
| insgesamt | 30 550 | 305,50 | 14 155 | 1941,70 | 10 300 | 647,44 | 2 475 | 212,43 | 5 850 | 81,90 |
1) In den Fällen, in denen die Patentdauer keine 20 Jahre beträgt, wurden auch für die fehlenden Jahre Beträge eingesetzt. Die Höhe dieser Beträge bemisst sich nach der Staffelung der tatsächlich zu entrichtenden Gebühren.
2) Die Umrechnung der Gebühren der Vertragsstaaten in Rechnungseinheiten (1 RE = 100 bfrs) wurde anhand der Tabelle in Anlage 8 vorgenommen.
[p.114]
1
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[p.115]
Anlage 11 Blatt 2
Patentjahresgebühren der Vertragsstaaten der Regierungskonferenz 1)
[modifier | modifier le wikicode]| Jahr nach Anmeldung | Grossbritannien 2) | Irland 2) | Italien | Jugoslawien | Liech- ten- stein | Luxemburg | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| £ | RE | £ | RE | Lire | RE | din | RE | 1frs | RE | ||
| 1. | - | - | - | - | 1 000 | 0,75 | 90 | 2,25 | KEINE GEBÜHREN | 200 | 2,00 |
| 2. | - | - | - | - | 2 000 | 1,50 | 90 | 2,25 | 300 | 3,00 | |
| 3. | - | - | - | - | 3 000 | 2,24 | 90 | 2,25 | 400 | 4,00 | |
| 4. | - | - | - | - | 4 000 | 3,00 | 100 | 2,50 | 500 | 5,00 | |
| 5. | 13 | 14,84 | 7 | 7,99 | 5 000 | 3,74 | 100 | 2,50 | 550 | 5,50 | |
| 6. | 14 | 15,98 | 8 | 9,13 | 8 000 | 5,98 | 100 | 2,50 | 600 | 6,00 | |
| 7. | 16 | 18,26 | 9 | 10,27 | 9 000 | 6,73 | 240 | 6,00 | 650 | 6,50 | |
| 8. | 18 | 20,55 | 10 | 11,42 | 10 000 | 7,50 | 240 | 6,00 | 700 | 7,00 | |
| 9. | 20 | 22,83 | 12 | 13,70 | 12 000 | 8,98 | 240 | 6,00 | 750 | 7,50 | |
| 10. | 24 | 27,40 | 14 | 15,98 | 15 000 | 11,22 | 500 | 12,50 | 800 | 8,00 | |
| 11. | 26 | 29,68 | 16 | 18,26 | 18 000 | 13,46 | 500 | 12,50 | 850 | 8,50 | |
| 12. | 28 | 31,96 | 18 | 20,55 | 21 000 | 15,71 | 500 | 12,50 | 900 | 9,00 | |
| 13. | 30 | 34,25 | 20 | 22,83 | 25 000 | 18,70 | 1 000 | 25,00 | 950 | 9,50 | |
| 14. | 34 | 38,81 | 20 | 22,83 | 30 000 | 22,44 | 1 000 | 25,00 | 1 000 | 10,00 | |
| 15. | 37 | 42,24 | 22 | 25,11 | 35 000 | 26,18 | 1 000 | 25,00 | 1 050 | 10,50 | |
| 16. | 40 | 45,66 | 22 | 25,11 | 40 000 | 29,92 | 2 000 | 50,00 | 1 100 | 11,00 | |
| 17. | 43 | 49,09 | 24 | 27,40 | 45 000 | 33,66 | 2 000 | 50,00 | 1 200 | 12,00 | |
| 18. | 46 | 52,51 | 24 | 27,40 | 50 000 | 37,40 | 2 000 | 50,00 | 1 300 | 13,00 | |
| 19. | 49 | 55,94 | 26 | 29,68 | 55 000 | 41,14 | 4 000 | 100,00 | 1 400 | 14,00 | |
| 20. | 52 | 59,36 | 26 | 29,68 | 60 000 | 44,88 | 4 000 | 100,00 | 1 500 | 15,00 | |
| insgesamt | 490 | 559,36 | 278 | 317,34 | 448 000 | 335,13 | 19 790 | 494,75 | 16 700 | 167,00 |
1) In den Fällen, in denen die Patentdauer keine 20 Jahre beträgt, wurden auch für die fehlenden Jahre Beträge eingesetzt. Die Höhe dieser Beträge bemisst sich nach der Staffelung der tatsächlich zu entrichtenden Gebühren. 2) Die Jahresgebühren sind für die Jahre nach der Einreichung der endgültigen Beschreibung zu entrichten. Nachdem die endgültige Beschreibung grundsätzlich innerhalb von 12 Monaten einzureichen ist, wurde bei der Berechnung angenommen, dass die erste Gebühr im 5. Jahr nach der Anmeldung zu entrichten ist.
[p.116]
•
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[p.117]
Anlage 11 Blatt 3
Patentjahresgebühren der Vertragsstaaten der Regierungskonferenz 1)
[modifier | modifier le wikicode]| Jahr nach Anmeldung | Monaco | Niederlande 2) | Norwegen | Österreich 3) | Portugal 4) | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| F | RE | hfl | RE | nkr | RE | S | RE | Esc | RE | |
| 1. | 10 | 0,86 | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 2. | 10 | 0,86 | - | - | - | - | 320 | 6,04 | 50 | 0,81 |
| 3. | 10 | 0,86 | 100 | 13,81 | 100 | 6,57 | 320 | 6,04 | 50 | 0,81 |
| 4. | 10 | 0,86 | 225 | 31,08 | 150 | 9,85 | 350 | 6,61 | 50 | 0,81 |
| 5. | 10 | 0,86 | 300 | 41,44 | 200 | 13,13 | 390 | 7,37 | 50 | 0,81 |
| 6. | 50 | 4,29 | 350 | 48,34 | 250 | 16,41 | 450 | 8,50 | 50 | 0,81 |
| 7. | 50 | 4,29 | 400 | 55,25 | 300 | 19,70 | 550 | 10,39 | 50 | 0,81 |
| 8. | 50 | 4,29 | 450 | 62,15 | 350 | 22,98 | 700 | 13,22 | 50 | 0,81 |
| 9. | 50 | 4,29 | 500 | 69,06 | 400 | 26,26 | 900 | 17,00 | 50 | 0,81 |
| 10. | 50 | 4,29 | 550 | 75,97 | 450 | 29,55 | 1 100 | 20,99 | 50 | 0,81 |
| 11. | 100 | 8,58 | 600 | 82,87 | 500 | 32,83 | 1 400 | 26,45 | 50 | 0,81 |
| 12. | 100 | 8,58 | 650 | 89,78 | 600 | 39,40 | 1 800 | 34,00 | 50 | 0,81 |
| 13. | 100 | 8,58 | 710 | 98,07 | 700 | 45,97 | 2 300 | 43,45 | 50 | 0,81 |
| 14. | 100 | 8,58 | 770 | 106,35 | 800 | 52,52 | 2 800 | 52,89 | 50 | 0,81 |
| 15. | 100 | 8,58 | 830 | 114,64 | 900 | 59,09 | 3 800 | 71,78 | 50 | 0,81 |
| 16. | 150 | 12,86 | 900 | 124,31 | 1 000 | 65,66 | 4 900 | 92,56 | 50 | 0,81 |
| 17. | 150 | 12,86 | 970 | 133,98 | 1 100 | 72,23 | 6 000 | 113,34 | 50 | 0,81 |
| 18. | 150 | 12,86 | 1 040 | 143,65 | 1 200 | 78,79 | 8 000 | 151,11 | 50 | 0,81 |
| 19. | 150 | 12,86 | 1 110 | 153,31 | 1 300 | 85,36 | 10 000 | 188,89 | 50 | 0,81 |
| 20. | 150 | 12,86 | 1 180 | 162,98 | 1 400 | 91,92 | 12 000 | 226,67 | 50 | 0,81 |
| insgesamt | 1 550 | 132,95 | 11 635 | 1607,04 | 11 700 | 786,22 | 58 080 | 1097,30 | 950 | 15,39 |
1) In den Fällen, in denen die Patentdauer keine 20 Jahre beträgt, wurden auch für die fehlenden Jahre Beträge eingesetzt. Die Höhe dieser Beträge bemisst sich nach der Staffelung der tatsächlich zu entrichtenden Gebühren.
2) Die Jahresgebühren sind für die Jahre nach der Erteilung des Patents zu entrichten. Bei der Berechnung wurde angenommen, dass die erste Jahresgebühr im 4. Jahr nach der Anmeldung zu entrichten ist. Für das dritte Jahr wurde die sogenannte Aufrechterhaltungsgebühr in Höhe von 100 hfl eingesetzt.
3) Die Jahresgebühren sind für die Jahre nach der Bekanntmachung der Anmeldung zu entrichten. Bei der Berechnung wurde angenommen, dass die erste Gebühr im 2. Jahr nach der Anmeldung zu entrichten ist.
4) Die Jahresgebühren sind für die Jahre nach der Erteilung des Patents zu entrichten. Bei der Berechnung wurde angenommen, dass die erste Gebühr im 2. Jahr nach der Anmeldung zu entrichten ist.
[p.118]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.119]
Anlage 11 Blatt 4
Patentjahresgebühren der Vertragsstaaten der Regierungskonferenz 1)
[modifier | modifier le wikicode]| Jahr nach Anmeldung | Schweden | Schweiz 2) | Spanien 3) | Türkei | Patentjahresge- bühren der Ver- tragsstaaten | für die Europäische Wirtschaftsgemein- schaft vorgeschlage- nem Jahresgebühren | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| skr | RE | Fr | RE | Ptas | RE | £ | RE | RE | RE | |
| 1. | 50 | 4,58 | - | - | 12 | 0,08 | - | - | 17,81 | - |
| 2. | 50 | 4,58 | - | - | 24 | 0,16 | 300 | 9,48 | 41,65 | - |
| 3. | 100 | 9,16 | 80 | 9,09 | 36 | 0,24 | 300 | 9,48 | 85,80 | 30 |
| 4. | 100 | 9,16 | 100 | 11,36 | 48 | 0,32 | 300 | 9,48 | 118,19 | 40 |
| 5. | 100 | 9,16 | 125 | 14,20 | 90 | 0,60 | 300 | 9,48 | 166,62 | 60 |
| 6. | 150 | 13,74 | 150 | 17,04 | 108 | 0,72 | 300 | 9,48 | 203,43 | 80 |
| 7. | 200 | 18,31 | 175 | 19,89 | 126 | 0,84 | 300 | 9,48 | 247,16 | 100 |
| 8. | 250 | 22,89 | 200 | 22,73 | 144 | 0,96 | 300 | 9,48 | 285,50 | 120 |
| 9. | 300 | 27,47 | 250 | 28,41 | 162 | 1,08 | 300 | 9,48 | 329,46 | 140 |
| 10. | 350 | 32,05 | 300 | 34,09 | 180 | 1,20 | 300 | 9,48 | 395,77 | 160 |
| 11. | 400 | 36,63 | 350 | 39,77 | 264 | 1,76 | 300 | 9,48 | 455,66 | 190 |
| 12. | 450 | 41,21 | 400 | 45,45 | 288 | 1,92 | 300 | 9,48 | 518,29 | 220 |
| 13. | 500 | 45,79 | 475 | 53,98 | 312 | 2,08 | 300 | 9,48 | 612,86 | 250 |
| 14. | 550 | 50,37 | 550 | 62,50 | 336 | 2,24 | 300 | 9,48 | 686,48 | 290 |
| 15. | 650 | 59,52 | 625 | 71,02 | 360 | 2,40 | 300 | 9,48 | 775,31 | 330 |
| 16. | 750 | 68,68 | 700 | 79,55 | 384 | 2,57 | 500 | 15,79 | 914,71 | 370 |
| 17. | 850 | 77,84 | 800 | 90,91 | 408 | 2,73 | 500 | 15,79 | 1010,15 | 410 |
| 18. | 950 | 87,00 | 900 | 102,27 | 432 | 2,89 | 500 | 15,79 | 1120,29 | 450 |
| 19. | 1 050 | 96,15 | 1 000 | 113,64 | 456 | 3,05 | 500 | 15,79 | 1295,29 | 490 |
| 20. | 1 150 | 105,31 | 1 100 | 125,00 | 480 | 3,21 | 500 | 15,79 | 1405,44 | 530 |
| insgesamt | 8 950 | 819,60 | 8 280 | 940,90 | 4 650 | 31,05 | 6 700 | 211,67 | 1 068,67 | 4 260 |
1) In den Fällen, in denen die Patentdauer keine 20 Jahre beträgt, wurden auch für die fehlenden Jahre Beträge eingesetzt. Die Höhe dieser Beträge bemisst sich nach der Staffelung der tatsächlich zu entrichtenden Gebühren.
2) Gebühren für vorgeprüfte Patente.
3) Die Jahresgebühren sind für die Jahre nach der Erteilung des Patents zu entrichten. Nachdem keine amtliche Neuheitsprüfung stattfindet, wurde bei der Berechnung angenommen, dass die erste Gebühr im 1. Jahr nach der Anmeldung zu entrichten ist.
[p.120]
i
i
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[p.121]
Anlage 12
JAHRESGEBUEHREN FUER DIE AUFRECHTERHALTUNG DER EUROPÄISCHEN PATENTANMELDUNG (IN RE)
[modifier | modifier le wikicode]| Jahr nach Anmeldung | Für die Schätzung der Einnahmen des EPA ange- nommene Gebühren | Jährlicher Steigerungsbetrag |
|---|---|---|
| RE | RE | |
| 1. | - | - |
| 2. | - | - |
| 3. | 30 | - |
| 4. | 40 | 10 |
| 5. | 60 | 20 |
| 6. | 80 | 20 |
| 7. | 100 | 20 |
| 8. | 120 | 20 |
| 9. | 140 | 20 |
| 10. und jedes wei- tere Jahr | 160 | 20 |
[p.122]
2
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[p.123]
Anlage 13
Berechnung der Quote der europäischen Patentanmeldungen, für die die Zahlung von Jahresgebühren an das Europäische Patentamt erwartet werden kann. Bei der Berechnung wird von einer sofortigen vollen Eröffnung des EPA ausgegangen. Die Zahlen beziehen sich auf 100 ursprünglich eingereichte Anmeldungen.
| Jahr nach Anmeld- dung | I.Wegfall infolge Prüfungsverfahren | II.Wegfall durch Nichtzah- lung der Jahresgebühr u.a. Gründe | Quote der weggefal- lenen An- meldungen, Summe der Spalten d + f | Quote der noch an- hängigen Anmel- dungen, für die Jahresge- bühren anfallen 100 - g | Jahr nach Anmeldung | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Stellung des An- trags | Wirksamkeit des Weg- falls | Summe der weggefalle- nen Anmel- dungen nach Spalte c | Nichtzahlung und Wegfall | Summe der weggefalle- nen Anmel- dungen nach Spalte e | ||||
| a | b | c | d | e | f | g | h | i |
| 1 | 25 ) 47 ) 72 | - | - | 5 | 5 | 5 | 95 | 1 |
| 2 | - | - | 15 + 8 = 23 | 28 | 28 | 72 | 2 | |
| 3 | - | - | 28 | 28 | 72 | 3 | ||
| 4 | 25 | 25 | 28 | 53 | 47 | 4 | ||
| 5 | 47 | 72 | 28 | 100 | 0 | 5 | ||
| 72 Prüfungs- anträge insgesamt | 28 Anmeldungen fallen weg ohne Prüfungs- antrag |
[p.124]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.125]
Anlage 14
EINNAHMEN DES EUROPAEISCHEN PATENTAMTS AN JAHRESGEBUEHREN FUER DIE
[modifier | modifier le wikicode]AUFRECHTERHALTUNG EUROPAEISCHER PATENTANMELDUNGEN (IN RE)
Bei der Berechnung wird von einer sofortigen vollen Eröffnung und einem Anfall von 40.000 Patentanmeldungen pro Jahr ausgegangen
| Gebühr für | Anzahl der Gebühren, die auf 100 Patentanmeldungen entfallen | Anzahl der Gebühren bei 40.000 Patentanmeldungen | Höhe der Gebühr RE | Gesamteinnahmen aus den Gebühren (Sp. 3 x Sp. 4) RE | Summe aller Gebühreneinnahmen RE |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
| das 3. Jahr nach Anmeldung | 72 | 28 800 | 30 | 864 000 | 864 000 |
| das 4. Jahr nach Anmeldung | 47 | 18 800 | 40 | 752 000 | 1 616 000 |
[p.126]
1
[p.127]
Anlage 15
Skizze der Ausgaben und Einnahmen (mit Ausnahme der mittelbaren Einnahmen aus Jahresgebühren für Patente) des Europäischen Patentamts für den Zeitraum, in dem die unmittelbaren Gebühren in voller Höhe eingehen (in RE)
I. Ausgaben:
1. Ausgaben des EPA ohne besondere Organe
a) Personalausgaben 9 832 998 b) Sachausgaben 3 665 490
2. Ausgaben für die besonderen Organe des 2. Übereinkommens
518 570 14 017 058
Ausgaben insgesamt
14 017 058
II. Einnahmen:
1. Unmittelbare Einnahmen
a) Anmeldegebühren 1 440 000 b) Benennungsgebühren 680 000 c) Andere Verfahrensgebühren 3 006 000 d) Jahresgebühren für die Aufrechterhaltung von Anmeldungen 1 616 000
2. Mittelbare Einnahmen
6 742 000
a) Vergütung der EWG-Staaten für die besonderen Organe 518 570 b) Anteil an den Jahresgebühren für das Gemeinschaftspatent der EWG --- c) Anteil an den Jahresgebühren, die die übrigen Vertragsstaaten für die vom EPA erteilten Patente einnehmen ---
Einnahmen insgesamt
518 570 7 260 570
Defizit
7 260 570 6 756 488
==
[modifier | modifier le wikicode][p.128]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.129]
Anlage 16
Anzahl der Bediensteten des Europäischen Patentamts während der Aufbauzeit sowie deren Einstufung nach Laufbahngruppen. Mit besonderen Organen.
| Jahr | Anzahl je Laufbahngruppe | Anzahl der Bediensteten | Prozentsatz des Gesamt-personalbestands | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| A | B | C | D | |||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
| 1 | 60 | 59 | 265 | 71 | 455 | 26,5 |
| 2 | 180 | 65 | 281 | 77 | 603 | 35,2 |
| 3 | 310 | 77 | 313 | 89 | 789 | 46,0 |
| 4 | 475 | 98 | 369 | 120 | 1 062 | 61,9 |
| 5 | 634 | 125 | 441 | 147 | 1 347 | 78,5 |
| 6 | 686 | 155 | 521 | 177 | 1 539 | 89,7 |
| 7 | 717 | 178 | 632 | 188 | 1 715 | 100 |
[p.130]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.131]
Anlage 18
Unmittelbare Einnahmen des Europäischen Patentamts bei sofortiger voller Eröffnung bis zur Erreichung der vollen Einnahmen im 4. Jahr (in RE)
| Jahr | Anmelde- und Be- nennungs- gebühren | Sonstige Verfahrensgebühren | Jahresge- bühren für die euro- päische Patentan- meldung | Einnahmen aus den Spalten 3 und 4 ins- gesamt | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gebühr für den Prüfungs- antrag | Gebühr für die Patent- ertei- lung | Gebühr für die Be- schwerde im Prüfungs- verfahren | Gebühr für den Einspruch | Gebühr für die Beschwer- de im Ein- spruchs- verfahren | Er- innerungs- wert | ||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | |||||
| 1 | 1.780.000 | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 2 | 2.120.000 | 2.304.000 | - | 80.000 | - | - | 50.000 | - | 2.434.000 |
| 3 | 2.120.000 | 2.304.000 | 440.000 | 80.000 | - | - | 50.000 | 864.000 | 3.738.000 |
| 4 | 2.120.000 | 2.304.000 | 440.000 | 80.000 | 112.000 | 20.000 | 50.000 | 1.616.000 | 4.622.000 |
[p.132]
1
[p.133]
Anlage 19
Unmittelbare Einnahmen des Europäischen Patentamts bei einem stufenweisen Aufbau bis zur Erreichung der vollen Einnahmen im 7. Jahr (in RE)
| Jahr | Anmelde- und Be- nennungs- gebühren | Stufe | Stufe I 25 % | Stufe II 25 % | Stufe III 25 % | Stufe IV 25 % | Einnahmen insgesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 1 | 1.780.000 | I | 1.780.000 | ||||
| 2 | 2.120.000 | II | 608.500 | 2.728.500 | |||
| 3 | 2.120.000 | III | 934.500 | 608.500 | 3.663.000 | ||
| 4 | 2.120.000 | IV | 1.155.500 | 934.500 | 608.500 | 4.818.500 | |
| 5 | 2.120.000 | 1.155.500 | 1.155.500 | 934.500 | 608.500 | 5.974.000 | |
| 6 | 2.120.000 | 1.155.500 | 1.155.500 | 1.155.000 | 934.500 | 6.520.500 | |
| 7 | 2.120.000 | 1.155.500 | 1.155.500 | 1.155.500 | 1.155.500 | 6.742.000 |
[p.134]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.135]
Anlage 20
[modifier | modifier le wikicode]Unmittelbare Einnahmen und Ausgaben des Europäischen Patentamts (ohne besondere Organe) bei einem stufenweisen Aufbau bis zur Erreichung der vollen Einnahmen im 7. Jahr (in RE)
| Jahr | Einnahmen nach Anlage 19 Spalte 8 | Ausgaben nach Anlage 17 Spalte 8 | Haushalts- defizit | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
| 0 | - | 5.091.587 (1) | 5.091.587 | (1) Dem EPA sollten im Jahre 0 zur Deckung der Kosten der Erstausstattung zusätzlich zu den errechneten Haus- haltsmitteln 2.000.000 RE (200.000.000 bfrs) zur Verfügung ge- stellt werden. |
| 1 | 1.780.000 | 4.496.082 | 2.716.082 | |
| 2 | 2.728.500 | 6.172.060 | 3.443.560 | |
| 3 | 3.663.000 | 8.513.223 | 4.850.223 | |
| 4 | 4.818.500 | 11.031.130 | 6.212.630 | |
| 5 | 5.974.000 | 12.377.915 | 6.403.915 | |
| 6 | 6.520.500 | 13.498.488 | 6.977.988 | |
| 7 | 6.742.000 | 13.498.488 | 6.756.488 |
[p.136]
,
,
,
,
,
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[p.137]
Anlage 21
Häufigkeit der Benennung der Vertragsstaaten der Regierungskonferenz
[modifier | modifier le wikicode]| Vertragsstaat | Zahl der Auslands- anmeldungen | Zahl der Benennungen im Verhältnis zu Spal- te 2 |
|---|---|---|
| 1 | 2 | 3 |
| Schweiz | 13.479 | 10.505 |
| Schweden | 13.515 | 10.534 |
| Oesterreich | 9.519 | 7.418 |
| Spanien | 8.844 | 6.894 |
| Liechtenstein | - | - |
| Jugoslawien | 2.297 | 1.792 |
| Griechenland | 1.261 | 985 |
| Portugal | 1.817 | 1.416 |
| Monaco | 36 | 28 |
| Türkei | 547 | 428 |
| EWG-Staaten | 40.000 | |
| Bundesrepublik Deutschland Vereinigtes König- reich Frankreich Italien Niederlande Belgien Dänemark Norwegen Luxemburg Irland | - | 40.000 |
[p.138]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.139]
Voraussichtliche Einnahmen an Jahresgebühren für europäische Patente bei
[modifier | modifier le wikicode]sofortiger voller Eröffnung (in RE)
Anlage 22
| Jahr | Schweiz | Schweden | Oester- reich | Spanien | Jugosla- wien | Griechen- land | Portugal | Monaco | Türkei | Europäische Wirtschafts- Gemeinschaft | Einnahmen in den ein- zelnen Pa- tentjahren |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 5 | 82048 | 53073 | 30070 | 2275 | 2465 | 1138 | 631 | 13 | 2228 | 1320000 | 1493941 |
| 6 | 75180 | 60786 | 26486 | 2084 | 1882 | 1449 | 482 | 51 | 1706 | 1344000 | 1514106 |
| 7 | 75423 | 69633 | 27824 | 2091 | 3882 | 1246 | 414 | 43 | 1469 | 1444000 | 1626025 |
| 8 | 73077 | 73774 | 30009 | 2026 | 3288 | 1053 | 351 | 39 | 1242 | 1468800 | 1653659 |
| 9 | 75798 | 73510 | 32028 | 1891 | 2730 | 875 | 292 | 30 | 1033 | 1422400 | 1610587 |
| 10 | 73430 | 69196 | 31926 | 1696 | 4587 | 707 | 235 | 26 | 834 | 1312000 | 1494637 |
| 11 | 73932 | 68315 | 34729 | 2147 | 3962 | 853 | 203 | 43 | 720 | 1345200 | 1530104 |
| 12 | 72584 | 65977 | 38352 | 2012 | 3400 | 735 | 174 | 34 | 616 | 1337600 | 1521484 |
| 13 | 72603 | 61725 | 41277 | 1835 | 5725 | 617 | 147 | 34 | 521 | 1280000 | 1464484 |
| 14 | 68938 | 55709 | 41201 | 1622 | 4700 | 505 | 121 | 26 | 427 | 1218000 | 1391249 |
| 15 | 63421 | 53270 | 45293 | 1406 | 3800 | 412 | 97 | 17 | 341 | 1122000 | 1290057 |
| 16 | 53458 | 46290 | 43966 | 1133 | 5750 | 397 | 74 | 26 | 426 | 947200 | 1098720 |
| 17 | 46819 | 40165 | 41142 | 923 | 4400 | 302 | 56 | 13 | 332 | 803600 | 937752 |
| 18 | 41931 | 35757 | 43671 | 777 | 3500 | 239 | 45 | 13 | 268 | 702000 | 828201 |
| 19 | 38183 | 32403 | 44767 | 674 | 5700 | 202 | 36 | 13 | 221 | 627200 | 749399 |
| 20 | 32875 | 27697 | 41934 | 552 | 4500 | 157 | 28 | 13 | 174 | 530000 | 637930 |
[p.140]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.141]
Anlage 23
Voraussichtliche Einnahmen an Jahresgebühren für europäische Patente
[modifier | modifier le wikicode]bei einem stufenweisen Aufbau (in RE)
| Jahr | Stufe | Stufe I 25 % | Stufe II 25 % | Stufe III 25 % | Stufe IV 25 % | Einnahmen in den ein- zelnen Pa- tentjahren | Summe der Jahresein- nahmen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 5 | 1 | 373485 | 373485 | 373485 | |||
| 6 | 2 | 378526 | 373485 | 752011 | 1125496 | ||
| 7 | 3 | 406506 | 378526 | 373485 | 1158517 | 2284013 | |
| 8 | 4 | 413415 | 406506 | 378526 | 373485 | 1571932 | 3855945 |
| 9 | 402647 | 413415 | 406506 | 378526 | 1601094 | 5457039 | |
| 10 | 373659 | 402647 | 413415 | 406506 | 1596227 | 7053266 | |
| 11 | 382526 | 373659 | 402647 | 413415 | 1572247 | 8625513 | |
| 12 | 380371 | 382526 | 373659 | 402647 | 1539203 | 10164716 | |
| 13 | 366121 | 380371 | 382526 | 373659 | 1502677 | 11667393 | |
| 14 | 347812 | 366121 | 380371 | 382526 | 1476830 | 13144223 | |
| 15 | 322514 | 347812 | 366121 | 380371 | 1416818 | 14561041 | |
| 16 | 274680 | 322514 | 347812 | 366121 | 1311127 | 15872168 | |
| 17 | 234438 | 274680 | 322514 | 347812 | 1179444 | 17051612 | |
| 18 | 207050 | 234438 | 274680 | 322514 | 1038682 | 18090294 | |
| 19 | 187350 | 207050 | 234438 | 274680 | 903518 | 18993812 | |
| 20 | 159482 | 187350 | 207050 | 234438 | 788320 | 19782132 | |
| 21 | 159482 | 187350 | 207050 | 553882 | 20336014 | ||
| 22 | 159482 | 187350 | 346832 | 20682846 | |||
| 23 | 159482 | 159482 | 20842328 |
[p.142]
(1) 201711201811,45,000。
[Non-Text]
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated placeholder underscores where none should exist in the GT. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated placeholder underscores where none should exist in the GT. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated placeholder underscores where none should exist in the GT. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated placeholder underscores where none should exist in the GT. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
[Non-Text]
[Non-Text]
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated placeholder underscores where none should exist in the GT. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated placeholder underscores where none should exist in the GT. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated placeholder underscores where none should exist in the GT. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated placeholder underscores where none should exist in the GT. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated placeholder underscores where none should exist in the GT. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
[Non-Text]
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated placeholder underscores where none should exist in the GT. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
[Non-Text]
[Non-Text]
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated placeholder underscores where none should exist in the GT. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
[Non-Text]
[Non-Text]
[p.143]
Anlage 24
Einnahmen und Ausgaben des Europäischen Patentamts (ohne besondere Organe)
[modifier | modifier le wikicode]bei einem stufenweisen Aufbau (in RE)
| Jahr | Haushaltsdefizit ohne Einnahmen aus Jahresgebühren für erteilte Patente Anlage 20 Spalte 4 | Einnahmen aus Jahres- gebühren für erteilte Patente: 75 % des Be- trags in Anlage 23 Spalte 8 | Haushaltsergebnis mit Einnahmen aus Jahresgebühren für erteilte Patente - Defizit + Ueberschuss | Summe der Haushalts- ergebnisse - Defizit + Ueberschuss |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
| 0 | 5091587 | - | -5091587 | - 5091587 |
| 1 | 2716082 | - | -2716082 | - 7807669 |
| 2 | 3443560 | - | -3443560 | -11251229 |
| 3 | 4850223 | - | -4850223 | -16101452 |
| 4 | 6212630 | - | -6212630 | -22314082 |
| 5 | 6403915 | 280114 | -6123801 | -28437883 |
| 6 | 6977988 | 844122 | -6133866 | -34571749 |
| 7 | 6756488 | 1713010 | -5043478 | -39615227 |
| 8 | 6756488 | 2891959 | -3864529 | -43479756 |
| 9 | 6756488 | 4092779 | -2663709 | -46143465 |
| 10 | 6756488 | 5289949 | -1466539 | -47610004 |
| 11 | 6756488 | 6469135 | - 287353 | -47897357 |
| 12 | 6756488 | 7623537 | + 867049 | -47030308 |
| 13 | 6756488 | 8750545 | +1994057 | -45036251 |
| 14 | 6756488 | 9858167 | +3101679 | -41934572 |
| 15 | 6756488 | 10920781 | +4164293 | -37770279 |
| 16 | 6756488 | 11904126 | +5147638 | -32622641 |
| 17 | 6756488 | 12788709 | +6032221 | -26590420 |
| 18 | 6756488 | 13567721 | +6811233 | -19779187 |
| 19 | 6756488 | 14245359 | +7488871 | -12290316 |
| 20 | 6756488 | 14836599 | +8000111 | - 4210205 |
| 21 | 6756488 | 15252011 | +8495523 | +12705728 |
| 22 | 6756488 | 15512135 | +8755647 | +21461375 |
| 23 | 6756488 | 15631746 | +8875258 | +30336633 |
[p.144]
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
1. 201711201811()4.56/,,-0.97%。
[p.145]
Anlage 25
Besondere Finanzbeiträge und ihre Rückzahlung bei einem Zinssatz von 4 % (in RE)
[modifier | modifier le wikicode]| Jahr | Besondere Finanz- beiträge (+) bzw. Rückzahlung (-) | Schuld am Jahresbeginn | Zinsen | Schuld am Jahresende |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
| 0 | + 5 091 587 | 5 091 587 | 203 663 | 5 295 250 |
| 1 | + 2 716 082 | 8 011 332 | 320 453 | 8 331 785 |
| 2 | + 3 443 560 | 11 775 345 | 471 014 | 12 246 359 |
| 3 | + 4 850 223 | 17 096 582 | 683 863 | 17 780 445 |
| 4 | + 6 212 630 | 23 993 075 | 959 723 | 24 952 798 |
| 5 | + 6 123 801 | 31 076 599 | 1 243 064 | 32 319 663 |
| 6 | + 6 133 866 | 38 453 529 | 1 538 141 | 39 991 670 |
| 7 | + 5 043 478 | 45 035 148 | 1 801 406 | 46 836 554 |
| 8 | + 3 864 529 | 50 701 083 | 2 028 043 | 52 729 126 |
| 9 | + 2 663 709 | 55 392 835 | 2 215 713 | 57 608 548 |
| 10 | + 1 466 539 | 59 075 087 | 2 363 003 | 61 438 090 |
| 11 | + 287 353 | 61 725 443 | 2 469 018 | 64 194 461 |
| 12 | - | 64 194 461 | 2 567 778 | 66 762 239 |
| 13 | - 867 049 | 65 895 190 | 2 635 808 | 68 530 998 |
| 14 | - 1 994 057 | 66 536 941 | 2 661 478 | 69 198 419 |
| 15 | - 3 101 679 | 66 096 740 | 2 643 870 | 68 740 610 |
| 16 | - 4 164 293 | 64 576 317 | 2 583 053 | 67 159 370 |
| 17 | - 5 147 638 | 62 011 732 | 2 480 469 | 64 492 201 |
| 18 | - 6 032 221 | 58 459 980 | 2 338 399 | 60 798 379 |
| 19 | - 6 811 233 | 53 987 146 | 2 159 486 | 56 146 632 |
| 20 | - 7 488 871 | 48 657 761 | 1 946 310 | 50 604 071 |
| 21 | - 8 080 111 | 42 523 960 | 1 700 958 | 44 224 918 |
| 22 | - 8 495 523 | 35 729 395 | 1 429 176 | 37 158 571 |
| 23 | - 8 755 647 | 28 402 924 | 1 136 117 | 29 539 041 |
| 24 | - 8 875 258 | 20 663 783 | 826 551 | 21 490 334 |
| 25 | - 8 875 258 | 12 615 076 | 504 603 | 13 119 679 |
| 26 | - 8 875 258 | 4 244 421 | 169 777 | 4 414 198 |
| 27 | - 4 414 198 |
[p.146]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.147]
Anlage 26
Besondere Finanzbeiträge eines Vertragsstaats und ihre Rückzahlungen
[modifier | modifier le wikicode]bei einem Zinssatz von 4 % (in RE)
| Jahr | Besondere Finanzbeiträge (1 % der Beträge in Anlage 25 Spalte 2) | Jahr | Rückzahlung für das jeweilige Jahr (1 % der Beträge in Anlage 25 Spalte 2) |
|---|---|---|---|
| 1 | 2 | 3 | 4 |
| 0 | 50916 | 12 | 8670 |
| 1 | 27161 | 13 | 19941 |
| 2 | 34436 | 14 | 31017 |
| 3 | 48502 | 15 | 41643 |
| 4 | 62126 | 16 | 51476 |
| 5 | 61238 | 17 | 60322 |
| 6 | 61339 | 18 | 68112 |
| 7 | 50435 | 19 | 74889 |
| 8 | 38645 | 20 | 80801 |
| 9 | 26637 | 21 | 84955 |
| 10 | 14665 | 22 | 87556 |
| 11 | 2874 | 23 | 88753 |
| 24 | 88753 | ||
| 25 | 88753 | ||
| 26 | 44142 |
Bemerkung: Die Beträge, die ein Staat aufgrund des in den Anlagen 27, 27 a oder 27 b aufgeführten Beitragsschlüssels zu zahlen hat bzw. zurückerhält, ergeben sich, indem man die in der vorliegenden Tabelle genannten Zahlen mit dem in dem in der betreffenden Spalte der Anlage 27, 27 a oder 27 b angegebenen Prozentsatz multipliziert.
[p.148]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.149]
Anlage 27
Berechnung von Beitragssätzen
[modifier | modifier le wikicode]auf der Grundlage der "Patentintensität",
d.h. der im Jahre 1970 eingereichten Inlands- und Auslandsanmeldungen und der Anmeldungen insgesamt
| Vertragsstaaten | P a t e n t a n m e l d u n g e n | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Inland | % | Ausland | % | Gesamt | % | |
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
| Bundesrepublik Deutschland | 32 772 | 31,70 | 33 360 | 14,81 | 66 132 | 20,12 |
| Grossbritannien | 25 227 | 24,40 | 36 874 | 16,37 | 62 101 | 18,90 |
| Frankreich | 14 106 | 13,65 | 33 177 | 14,73 | 47 283 | 14,39 |
| Schweiz | 5 927 | 5,73 | 13 479 | 5,98 | 19 406 | 5,91 |
| Niederlande | 2 462 | 2,38 | 16 647 | 7,39 | 19 109 | 5,81 |
| Italien | 7 241 | 7,00 | 24 587 | 10,92 | 31 828 | 9,69 |
| Schweden | 4 343 | 4,20 | 13 515 | 6,00 | 17 858 | 5,43 |
| Oesterreich | 2 267 | 2,19 | 9 519 | 4,23 | 11 786 | 3,59 |
| Belgien | 1 339 | 1,30 | 15 848 | 7,04 | 17 187 | 5,23 |
| Dänemark | 815 | 0,79 | 5 822 | 2,58 | 6 637 | 2,02 |
| Spanien | 2 966 | 2,87 | 8 844 | 3,93 | 11 810 | 3,59 |
| Liechtenstein (1) | - | - | - | - | - | - |
| Norwegen | 938 | 0,91 | 4 069 | 1,80 | 5 007 | 1,52 |
| Luxemburg | 141 | 0,14 | 2 087 | 0,93 | 2 228 | 0,68 |
| Irland | 205 | 0,20 | 1 457 | 0,65 | 1 662 | 0,51 |
| Jugoslawien | 917 | 0,89 | 2 297 | 1,02 | 3 214 | 0,98 |
| Griechenland | 1 411 | 1,36 | 1 261 | 0,56 | 2 672 | 0,81 |
| Portugal | 178 | 0,17 | 1 817 | 0,81 | 1 995 | 0,61 |
| Monaco | 31 | 0,03 | 36 | 0,01 | 67 | 0,02 |
| Türkei | 89 | 0,09 | 547 | 0,24 | 636 | 0,19 |
| Vertragsstaaten insgesamt | 103 375 | 100 % | 225 243 | 100 % | 328 618 | 100 % |
(1) Eine schweizerische Anmeldung hat auch in Liechtenstein Wirkung.
[p.150]
[Non-Text]
•
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
•
[Non-Text]
[Non-Text]
•
•
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
•
[Non-Text]
•
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
•
•
[p.151]
Anlage 27a
Berechnung von Beitragssätzen nach einem kombinierten Verfahren, das sowohl die Gesamtzahl der Patentanmeldungen als auch die voraussichtliche Benutzung des europäischen Patents durch die Angehörigen der Vertragsstaaten gemäss der Drei-Staaten-Theorie im Verhältnis 1:3 berücksichtigt.
| Vertragsstaaten | inländische und ausländische Patentanmeldungen insgesamt (Anlage 27, Spalten 6 und 7) | Benutzung des europäischen Patents gemäss der Drei-Staaten-Theorie (Anlage 1, Blatt 1 mittlere Spalte) | Kombinierter Satz (1/4 aus Spalte 3 und 3/4 aus Spalte 5) Staaten mit weniger | mehr als 25.000 Anmeldungen jährlich | Für Staaten mit mehr als 25.000 Anmeldungen jährlich: weitere Aufschlüsselung gemäss ihrem Anteil an den Patentanmeldungen insgesamt | Beitragssatz im Ergebnis | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Anzahl | % | Anzahl | % | % | % | |||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 |
| Bundesrepublik | ||||||||
| Deutschland | 66 132 | 20,12 | 7 431 GB | 37,99 | - | 33,53 | 22,40 | 22,40 |
| Grossbritannien | 62 101 | 18,90 | 3 072 FR | 15,71 | - | 16,50 | 21,03 | 21,03 |
| Frankreich | 47 283 | 14,39 | 2 546 GB | 13,02 | - | 13,36 | 16,01 | 16,01 |
| Schweiz | 19 406 | 5,91 | 2 041 FR | 10,44 | 9,30 | - | - | 9,30 |
| Niederlande | 19 109 | 5,81 | 1 134 FR | 5,80 | 5,80 | - | - | 5,80 |
| Italien | 31 828 | 9,69 | 1 149 DT | 5,87 | - | 6,83 | 10,78 | 10,78 |
| Schweden | 17 858 | 5,43 | 843 GB | 4,31 | 4,59 | - | - | 4,59 |
| Oesterreich | 11 786 | 3,59 | 344 CH | 1,76 | 2,22 | - | - | 2,22 |
| Belgien | 17 187 | 5,23 | 348 GB | 1,78 | 2,64 | - | - | 2,64 |
| Dänemark | 6 637 | 2,02 | 266 DT | 1,36 | 1,53 | - | - | 1,53 |
| Spanien | 11 810 | 3,59 | 128 IT | 0,65 | 1,39 | - | - | 1,39 |
| Liechtenstein 1) | - | - | 150 DT | - 1) | - | - | - | - |
| Norwegen | 5 007 | 1,52 | 114 DT | 0,58 | 0,82 | - | - | 0,82 |
| Luxemburg | 2 228 | 0,68 | 76 BE | 0,39 | 0,46 | - | - | 0,46 |
| Irland | 1 662 | 0,51 | 22 FR | 0,11 | 0,21 | - | - | 0,21 |
| Jugoslawien | 3 214 | 0,98 | 17 IT/OE | 0,09 | 0,31 | - | - | 0,31 |
| Griechenland | 2 672 | 0,81 | 8 FR | 0,04 | 0,23 | - | - | 0,23 |
| Portugal | 1 995 | 0,61 | 13 GB/DT | 0,07 | 0,20 | - | - | 0,20 |
| Monaco | 67 | 0,02 | 4 DT | 0,02 | 0,02 | - | - | 0,02 |
| Türkei | 636 | 0,19 | 2 GR/IT | 0,01 | 0,06 | - | - | 0,06 |
| insgesamt | 328 618 | 100 % | 19 558 | 100 % | 29,78 % | 70,22 % | 70,22 | 100 % |
| 100 % |
1) Liechtenstein ist bei der Berechnung der Prozentsätze nicht berücksichtigt worden.
[p.152]
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
\( \therefore m = \frac{3}{11} \)
[p.153]
Anlage 27 b
Berechnung von Beitragssätzen nach einem kombinierten Verfahren, das sowohl die Gesamtzahl der Patentanmeldungen als auch die voraussichtliche Benutzung des europäischen Patents durch die Angehörigen der Vertragsstaaten gemäss der Drei-Staaten-Theorie im Verhältnis 1:1 berücksichtigt.
| Vertragsstaaten | inländische und ausländische Patentanmeldungen insgesamt (Anlage 27, Spalten 6 und 7) | Benutzung des europäischen Patents gemäss der Drei-Staaten-Theorie (Anlage 1, Blatt 1 mittlere Spalte) | Kombinierter Satz (1/2 aus Spalte 3 und 1/2 aus Spalte 5) Staaten mit weniger als 25.000 Anmeldungen jährlich | Für Staaten mit mehr als 25.000 Anmeldungen jährlich: weitere Aufschlüsselung gemäss ihrem Anteil an den Patentanmeldungen insgesamt | Beitragssatz im Ergebnis | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Anzahl | % | Anzahl | % | % | % | |||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 |
| Bundesrepublik | ||||||||
| Deutschland | 66 132 | 20,12 | 7 431 GB | 37,99 | - | 29,06 | 21,64 | 21,64 |
| Grossbritannien | 62 101 | 18,90 | 3 072 FR | 15,71 | - | 17,30 | 20,32 | 20,32 |
| Frankreich | 47 283 | 14,39 | 2 546 GB | 13,02 | - | 13,70 | 15,47 | 15,47 |
| Schweiz | 19 406 | 5,91 | 2 041 FR | 10,44 | 8,17 | - | - | 8,17 |
| Niederlande | 19 109 | 5,81 | 1 134 FR | 5,80 | 5,81 | - | - | 5,81 |
| Italien | 31 828 | 9,69 | 1 149 DT | 5,87 | - | 7,78 | 10,41 | 10,41 |
| Schweden | 17 858 | 5,43 | 843 GB | 4,31 | 4,87 | - | - | 4,87 |
| Oesterreich | 11 786 | 3,59 | 344 CH | 1,76 | 2,67 | - | - | 2,67 |
| Belgien | 17 187 | 5,23 | 348 GB | 1,78 | 3,51 | - | - | 3,51 |
| Dänemark | 6 637 | 2,02 | 266 DT | 1,36 | 1,69 | - | - | 1,69 |
| Spanien | 11 810 | 3,59 | 128 IT | 0,65 | 2,13 | - | - | 2,13 |
| Liechtenstein 1) | - | - | 150 DT | - 1) | - | - | - | - |
| Norwegen | 5 007 | 1,52 | 114 DT | 0,58 | 1,05 | - | - | 1,05 |
| Luxemburg | 2 228 | 0,68 | 76 BE | 0,39 | 0,53 | - | - | 0,53 |
| Irland | 1 662 | 0,51 | 22 FR | 0,11 | 0,31 | - | - | 0,31 |
| Jugoslawien | 3 214 | 0,98 | 17 IT/OE | 0,09 | 0,53 | - | - | 0,53 |
| Griechenland | 2 672 | 0,81 | 8 FR | 0,04 | 0,43 | - | - | 0,43 |
| Portugal | 1 995 | 0,61 | 13 GB/DT | 0,07 | 0,34 | - | - | 0,34 |
| Monaco | 67 | 0,02 | 4 DT | 0,02 | 0,02 | - | - | 0,02 |
| Türkei | 636 | 0,19 | 2 GR/IT | 0,01 | 0,10 | - | - | 0,10 |
| insgesamt | 328 618 | 100 % | 19 558 | 100 % | 32,16 % | 67,84 % | 67,84 | 100 % |
| 100 % |
1) Liechtenstein ist bei der Berechnung der Prozentsätze nicht berücksichtigt worden.
[p.154]
(1) 201711201811,45,000。
(1) 201711201811,45,000。
(1) 201711201811,45,000。
(1) 201711201811,45,000。
(1) 201711201811,45,000。
[Non-Text]
[Non-Text]
The Ground Truth image displays a single, solid horizontal line. According to Rule 2 (UNDERSCORE & LINE RULES), this is a stylistic or background line, not a placeholder underscore. Therefore, the OCR result must ignore it and output nothing or only meaningful text. The provided OCR content is "____", which consists of four underscores. This is an incorrect interpretation of the line as a placeholder, violating the rule that stylistic lines must be ignored. The OCR has hallucinated placeholder underscores where none should exist in the GT. Hence, the OCR result is inconsistent with the Ground Truth.
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
(1) 201711201811,45,000。
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
(1) 201711201811,45,000。
(1) 201711201811,45,000。
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
(1) 201711201811,45,000。
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
[Non-Text]
(1) 201711201811,45,000。
(1) 201711201811,45,000。
(1) 201711201811,45,000。